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Autobranche

Der Krisen-Ticker

Paris beteiligt sich an Valeo

Paris beteiligt sich an Valeo

Der französische Staat steigt im Zuge der Autokrise bei einem der weltweit größten Zulieferer der Autoindustrie, Valeo SA, ein. Der neue staatliche Strategische Investitionsfonds (FSI) werde gemeinsam mit der Staatsbank CDC 8,33 Prozent des Kapitals und 10,55 Prozent der Stimmrechte übernehmen, teilte der Fonds am Mittwoch in Paris mit. Eine spätere Aufstockung sei möglich. Es ist die erste bedeutende Investition des im Dezember 2008 geschaffenen Staatsfonds. Präsident Nicolas Sarkozy will mit dem FSI verhindern, dass bedeutende Firmen insolvent werden oder in ausländische Hand geraten.

Honda produziert deutlich weniger

Die Fahrzeugproduktion beim japanischen Autohersteller Honda ist im Januar weltweit um 33,5 Prozent zurückgegangen. Es war der dritte Monat in Folge, in dem die Produktion im Vergleich zum Vorjahr sank. In Europa wurde nach Unternehmensangaben vom Mittwoch ein Produktionsrückgang von 50,8 Prozent verzeichnet, in den USA von 50,1 Prozent. Im Januar produzierte der zweitgrößte japanische Autohersteller insgesamt 226 551 Fahrzeuge.

Rigider Sparkurs bei Ford

Der amerikanische Autobauer Ford will seine Sanierung laut Medienberichten mit Abfindungsprogrammen für alle US-Arbeiter und Gehaltskürzungen im Management vorantreiben. Die Einschnitte sollen Ford helfen, im Gegensatz zu General Motors (GM) und Chrysler weiterhin keine staatlichen Notkredite in Anspruch nehmen zu müssen. Ford-Chef Alan Mulally und Verwaltungsratsvorsitzender Bill Ford verzichteten auf 30 Prozent ihrer Vergütungen, berichtete neben anderen die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf eine interne Mitteilung. Allen 42 000 gewerkschaftlich organisierten Arbeitern in den US-Werken sollen zudem Abfindungen angeboten werden.

Daimler sucht Lösung in Ungarn

Der Autobauer Daimler will einem Magazinbericht zufolge für den geplanten Neubau seines Pkw-Werks in Ungarn bessere Konditionen aushandeln. An der geplanten Investitionssumme von rund 800 Millionen Euro werde zwar nicht gerüttelt, berichtete das Branchenblatt Auto Motor und Sport am Donnerstag unter Berufung auf Unternehmenskreise. "Allerdings prüfen wir gerade, ob wir die Finanzierung nicht etwas umschichten und von der ungarischen Regierung günstigere Finanzierungen erhalten", zitierte das Blatt einen Manager des Konzerns. In Ungarn will Daimler jährlich über 100 000 Pkw der kompakten A- und B-Klasse bauen.

Bundesbürger für Staatseinstieg bei Opel

Einen Einstieg des Staates beim Autobauer Opel befürworten 52 Prozent der Deutschen, 40 Prozent sind dagegen.Dies ergab eine Umfrage des Stern.

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