Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ausblick auf die Börse.
+
Ausblick auf die Börse.

Börsenwoche

Gute Vorgaben

In der neuen Woche stehen am deutschen Aktienmarkt vor allem Unternehmenszahlen im Mittelpunkt. Am Dienstag öffnet Infineon seine Bücher und am Donnerstag legen der Rückversicherer Munich Re und die Deutsche Bank Zahlen vor.

Von Antje Schüddemage

Die vorige Woche hatte es in sich: Da war das fulminante Kaptalmarktdebüt des Euro-Rettungsfonds EFSF. Der Bilanzierungsreigen unter den Dax-Schwergewichten wurde von SAP und Siemens mit einem Rekordgewinn eröffnet. US-Notenbankchef Ben Bernanke kündigte weitere Staatsanleihekäufe an und die US-Wirtschaft verzeichnete das stärkste Wachstum seit fünf Jahren. Konjunkturoptimismus, reichlich Liquidität und ein positiver Start in die Berichtssaison – was will das Investorenherz mehr? In der Folge kletterte der Euro erstmals seit zwei Monaten über 1,375 Dollar und der Dax schaffte es zeitweilig auf ein Jahreshoch.

In der neuen Woche stehen am deutschen Aktienmarkt vor allem Unternehmenszahlen im Mittelpunkt. Am Dienstag öffnet Infineon seine Bücher und am Donnerstag legen der Rückversicherer Munich Re und die Deutsche Bank Zahlen vor. Besondere Aufmerksamkeit dürfte dabei der Geschäftsverlauf bei der Deutschen Bank seit Jahresbeginn auf sich ziehen. Denn Konzern-Chef Josef Ackermann hat sich für 2011 mit einem angepeilten Vorsteuergewinn von zehn Milliarden Euro ehrgeizige Ziele gesetzt.

Bei der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag wird voraussichtlich das Thema Teuerung im Fokus stehen. Denn Vertreter der EZB warnen immer deutlicher vor Inflationsgefahren. Ein Indiz dürften die Verbraucherpreise in der Euro-Zone bieten, die bereits heute veröffentlicht werden sollen. Experten erwarten, dass sie im Januar auf 2,4 von 2,2 Prozent im Vormonat gestiegen sind.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare