1. Startseite
  2. Wirtschaft

Grundsteuer 2022 kommt: Auf Eigentümer wartet eine Menge Arbeit

Erstellt:

Kommentare

Die Grundsteuer wird reformiert. Hausbesitzer und Eigentümer müssen ihren Finanzämtern eine Menge Daten übermitteln.
Die Grundsteuer wird reformiert. Hausbesitzer und Eigentümer müssen ihren Finanzämtern eine Menge Daten übermitteln. © Patrick Pleul/dpa

Grundsteuerwert, Steuermesszahl und Hebesatz: Die Formel für die Grundsteuer 2022 bleibt auch nach der Reform gleich. Doch müssen eine Menge Daten liefern, damit das Finanzamt die Höhe der Steuer bestimmen kann.

Berlin – Die neue Grundsteuer 2022 kommt und bringt eine Reihe von Problemen für Hausbesitzer: Sie müssen mit einer Feststellungserklärung Angaben über ihren Grundbesitz beim Finanzamt machen. Dass die Grundsteuer reformiert wird, ist eigentlich nicht neu: Spätestens seit Beginn des Jahres informieren Verbraucherschützer über die zusätzliche Steuererklärung. Auslöser für die Reform war ursprünglich eine Entscheidung des Verfassungsgerichts, die die Berechnungsgrundlage der alten Grundsteuer für gesetzwidrig erklärte. In den kommenden Monaten sind nun etwa vier Millionen Eigentümer in Deutschland gefordert.

Welche Angaben beim Finanzamt gemacht werden müssen und worauf Hausbesitzer achten müssen, lesen Sie bei kreiszeitung.de.

Bis 2025 muss die Überarbeitung der Grundsteuer 2022 abgeschlossen sein, denn zum 1. Januar verliert die alte Berechnung der Grundsteuer ihre Grundlage. Vom 1. Juli bis zum 31. Oktober haben Hausbesitzer und Eigentümer von Grundstücken in Deutschland Zeit, die notwendigen Angaben für die Steuererklärung zu machen. Sollte die Frist verpasst werden, droht im schlimmsten Fall die Schätzung der Daten.

Auch interessant

Kommentare