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USA – Europa

Große Wirtschaftsverbände fordern von Biden ein Ende von Sonderzöllen

Keine Sonderzölle mehr auf Stahl und Aluminium: Das fordern die beiden führenden Wirtschaftsverbände aus EU und den USA.

Die beiden führenden Wirtschaftsverbände in der EU und den USA haben den neuen US-Präsidenten Joe Biden zur Beilegung der von seinem Vorgänger Donald Trump angezettelten Handelskonflikte aufgefordert. Man rufe die Biden-Regierung dazu auf, zügig die Sonderzölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus Europa aufzuheben, teilten BusinessEurope und die U.S. Chamber of Commerce am Mittwoch mit. Auch sollte daran gearbeitet werden, den Streit um Subventionen für Flugzeugbauer und die in diesem Zusammenhang verhängten Strafzölle zu beenden.

Zudem dringen die Verbände unter anderem auf gerichtsfeste Regeln für die Datenübermittlung über den Atlantik sowie einen gemeinschaftlichen Kurs im Umgang mit unfairer Konkurrenz aus China sowie bei internationalen Steuerfragen. „Mit dem Amtsantritt der neuen US-Regierung unter der Leitung von Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris ist es an der Zeit, einen gemeinsamen transatlantischen Ansatz zur Lösung dieser großen Herausforderungen sicherzustellen“, heißt es in der Erklärung. (dpa)

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