Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ghizzoni will Unicredit voranbringen

Die Mailänder Großbank Unicredit setzt unter ihrem neuen Spitzenmann Federico Ghizzoni auf einen reibungslosen Fortgang der Geschäfte. Der in Warschau zum Vorstandschef ernannte Ghizzoni werde einen raschen Übergang garantieren und dafür sorgen, dass die Bank ihren Elan beibehalten könne.

Mailand. Die Mailänder Großbank Unicredit setzt unter ihrem neuen Spitzenmann Federico Ghizzoni auf einen reibungslosen Fortgang der Geschäfte. Der in Warschau zum Vorstandschef ernannte Ghizzoni werde einen raschen Übergang garantieren und dafür sorgen, dass die Bank ihren Elan beibehalten könne.

Das sagte Verwaltungsratschef Dieter Rampl am Freitag in Mailand. Rampl hatte nach dem erzwungenen Rücktritt von Alessandro Profumo Mitte der vergangenen Woche den Auftrag, nach einem neuen Spitzenmanager für die Großbank zu suchen, zu der auch die deutsche HypoVereinsbank gehört.

Ghizzoni setzte sich bei seinem ersten Auftritt als Vorstandschef dafür ein, «unsere starke Präsenz auf dem italienischen Markt und in den 22 Ländern, in denen wir tätig sind, zu festigen.» Er sei anders als sein Vorgänger, werde aber das fortsetzen, was dieser aufgebaut habe, erläuterte der 54-jährige Norditaliener aus Piacenza. «Unser Mandat ist es allein, täglich an dem Wachstum der Bank zu arbeiten.»

Dafür gebe es andere Wege als Neuerwerbungen, fügte er an. Man werde sich vor allem auf Länder konzentrieren, in denen die Bank führende Positionen habe wie in Polen, der Türkei, Russland und Tschechien.

Ghizzoni hat eine jahrzehntelange Karriere bei Unicredit hinter sich und war zuletzt für das wichtige Osteuropageschäft zuständig. «Das Wichtigste, für das ich kämpfe, das ist die Unabhängigkeit der Bank und ihre Internationalisierung», erläuterte Rampl. In der Führung der Mailänder Großbank erwarte er keine großen Veränderungen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare