Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tarifverhandlungen

Gewerkschaft kündigt Streiks bei Coca-Cola an

Die Tarifverhandlungen für rund 8000 Beschäftigte von Coca-Cola in Deutschland scheitern schon in der ersten Runde. Nun will die Gewerkschaft streiken.

Die Tarifverhandlungen für die rund 8000 Beschäftigten von Coca-Cola in Deutschland sind schon in der ersten Runde geplatzt. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) brach das Treffen am Mittwoch ab und kündigte "in den nächsten Wochen bundesweite Aktionen bis hin zu Warnstreiks" an. "Das Magerangebot von nur 1,3 Prozent Lohn- und Gehaltserhöhung ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten", hieß es in einer Mitteilung in Berlin.

Die Geschäftsführung nannte den Abbruch und die Absage des nächsten Verhandlungstermins völlig unangemessen. Die Arbeitgeber hatten nach eigenen Angaben ein Angebot mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 2,5 Prozent vorgelegt. Diese Erhöhung setzte sich zusammen aus 1,3 Prozent mehr Entgelt, einer Erhöhung des Urlaubsgeldes und des Altervorsorgebeitrags sowie aus einer Einmalzahlung von 50 Euro. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare