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„Ich versuche, den Leuten die Zusammenhänge zu erklären, damit sie verstehen, was an der Börse passiert.“

Dirk Müller 

„Mr. Dax“: „Geldströme sind mächtiger als jede Armee auf dieser Welt“

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Dirk Müller war lange das Gesicht der Frankfurter Börse. Als Insider weiß er: Geld an sich ist nicht böse - die Börse verlangt Verantwortung.

Auch wenn er nicht mehr unter der großen DAX-Kurstafel der Frankfurter Börse sitzt, Dirk Müller kann nicht vom Geld lassen. Entweder schreibt er drüber – und weil Geld immer auch politisch ist, knöpft er sich in Büchern wie „Machtbeben“ oder „Showdown“ die Lenker der Weltpolitik vor. Wenn er über Geld redet, dann tut er das schnell und getragen von einem Idealismus, der von Zeit zu Zeit ins Enthusiastische kippt. Zwischen Börsenspekulation und Glücksspiel sei kein großer Unterschied, sagt er, und nicht nur deswegen trügen alle, die am Aktienmarkt an den Fäden ziehen, eine große Verantwortung. Ist der 50-Jährige mal nicht in Sachen Geld unterwegs, fährt er am liebsten als Passagier einer Heavy-Metal-Kreuzfahrt zur See. Harte Musik, kühles Bier, nette Leute, so lässt Müller locker. Und so löse sich auch manches Problem fast von allein, sagt er, denn: „Du schaust da raus aufs Wasser und plötzlich sind die Themen der Alltags, auf denen du rumkaust, sonnenklar.“ Nach einer Stunde Gespräch mit Mr. Dax in einer Bar unweit des Frankfurter Parketts erscheint die Sache mit dem Geld nicht mehr so kompliziert, die Sache mit der Moral dafür umso mehr.

Herr Müller, was sagen eigentlich Ihre früheren Kollegen dazu, dass Sie dem sogenannten kleinen Mann und seiner Frau verraten, wie das mit den Aktien und dem großen Geld funktioniert?
Also mir hat noch keiner vorgeworfen, ich wäre ein Verräter oder Nestbeschmutzer. Da gibt es ja auch kein Betriebsgeheimnis – ich gebe den Leuten einfach ein paar Tipps. Allerdings sind die Reaktionen zweigeteilt. Du hast einmal die offizielle Einschätzung von Bankhäusern und großen Vorständen, die natürlich sagen: Das ist alles ein bisschen hemdsärmelig und zu leger präsentiert. Aber wenn ich mit ihnen persönlich spreche, mit Bankern, Maklern und Wirtschaftsprofessoren, dann sagen die: Es ist genau, wie du es sagst, du hast vollkommen recht und wir würden es auch gerne anders umsetzen, können es aber nicht. Gerade wenn du in einem Bankhaus bist, musst du die Politik umsetzen, die das Haus vorgibt. Ich hingegen bin da jetzt völlig frei. Einmal in der Woche arbeite ich hier in meinem Büro in Frankfurt, die übrige Zeit kann ich meine Arbeit dort erledigen, wo ich gerade bin. Ich kann raus an den See fahren, eine Runde schwimmen und abends noch ein paar Stunden konzentriert arbeiten. Das ist ja auch das, wo wir als Gesellschaft hinkommen müssten – oder zwangsläufig hinkommen müssen: Dass es mehr Freiheiten in der Lebensgestaltung gibt. Mit der Digitalisierung und Automatisierung gewinnen wir ja auch wertvolle Freiheiten.

Digitalisierung: Freiwerdende Kapazitäten sinnvoll nutzen 

Aber ist es nicht eher so, dass durch die Automatisierung immer mehr Jobs wegfallen, während sich die Arbeitszeit über die digitalen Kanäle noch weit bis in den Feierabend hineinfrisst …
Das ist die eine Seite. Aber es ist auch klar, dass manche Arbeiten wegfallen – und wir müssen es eben schaffen, die Produktivität, die daraus entsteht, auf die Menschen zu verteilen, so dass sie teilhaben können, auch wenn es für sie keine Jobs im klassischen Sinne mehr gibt. Sie können sich stattdessen in die Gesellschaft einbringen, sie können Kindern Fußball spielen beibringen, sich um alte Menschen kümmern, Musik machen, Musik lernen, philosophieren wie im alten Griechenland. Das kann eine richtig gute Geschichte werden, wir müssen es nur richtig machen.

Was heißt in diesem Fall richtig?
Wir werden um so etwas wie das bedingungslose Grundeinkommen nicht herumkommen. Das Ende der Arbeit? Diese Vorstellung finde ich gar nicht schlimm, im Gegenteil. Das Schlaraffenland ist doch das Ziel der Menschheit. Dass du nur das tust, was du möchtest, aber eben nicht mehr das tun musst, was du tust, damit du nicht verhungerst. Das ist doch die eigentliche Befreiung des Menschen von der Arbeit, wenn wir das schaffen und den Wohlstand vernünftig in der Gesellschaft verteilen.

Ausgleich für Arbeitsplatzabbau: Maschinensteuer auf Roboteranlagen 

Was soll denn da verteilt werden?
Ein Unternehmen, das Milliarden verdient, aber nur noch wenige Mitarbeiter hat, weil das meiste von Maschinen gemacht wird, kann auch einen großen Teil des Geldes abgeben, etwa über eine Maschinensteuer. Wenn der, dem diese Fabrik gehört, ein paar Millionen verdient, reicht das ihm ja eigentlich auch – es müssen keine 30 Milliarden sein.

Sie waren lange selbst Teil des Systems, in dem aus Geld noch mehr Geld gemacht wird. Und heute wollen Sie Unternehmern den Gewinn abspenstig machen?
Diese Diskussion wird doch schon auf allen Ebenen geführt. Sie wird in Davos geführt, in den Vorständen, Mark Zuckerberg unterstützt diese Idee, Joe Kaeser von Siemens …

Folgen des Robotereinsatzes: „Nicht genug Arbeit für alle“

Mag sein, aber wenn es darum geht, Gewinne in die Gesellschaft einzuspeisen, sind die Entscheider doch etwas zögerlicher …
In den Topeliten wird das diskutiert, weil längst klar ist: Es wird irgendwann nicht mehr genug Arbeit für alle geben. Und wenn du sie nicht teilhaben lässt, dann hast du eine Verelendung und dann dauert es nicht lange, bis ein aggressiver Mob das ganze System infrage stellt. Außerdem fallen die als Käufer aus. Also ist es doch sinnvoll, sich zu überlegen: Wie kann ich so viele Menschen wie möglich teilhaben lassen? So dass sie ein Grundeinkommen haben, egal, was sie tun. Wer den Rest seines Lebens an der Spielkonsole verbringen will, soll das tun, das ist legitim.

Gesellschaftliche Verantwortung sollte doch ein bisschen weitergehen, oder nicht?
Schon, die allermeisten Menschen werden damit nicht zufrieden sein und sich trotzdem etwas aufbauen, sich was einfallen lassen, sich weiterentwickeln. Sie werden Sport treiben, lesen, und ich sag’s nochmal: philosophieren wie im antiken Griechenland, als Männer üblicherweise nicht gearbeitet haben.Was für die Griechen die Sklaven waren, sind für uns Computer und Roboter. Die Frage ist doch: Warum war Griechenland eine Hochkultur? Weil die Menschen Muße hatten. Für Kultur, für solche Entwicklungen, für die du im Arbeitsalltag einfach keine Zeit hast. Und den Menschen diese Freiheit zu geben, arbeiten zu können, wenn sie wollen – aber eben, ohne etwas abgezogen zu bekommen, sondern den Lohn bekommen sie ja obendrauf: Das könnte eine Basis für eine tolle Entwicklung sein. Längst noch nicht ausgegoren und bis ins Letzte durchdacht, das ist auch nicht meine Aufgabe, aber ich sehe dieses Thema Automatisierung und Digitalisierung – wenn wir es richtig machen – als eine ganz, ganz tolle Entwicklungschance für die Menschheit an.

Trotzdem müssen die, die das Geld, nun ja: übrig haben, auch mitmachen.
Das werden wir als Gesellschaft diskutieren und überlegen müssen: Wie können wir das umsetzen? Es kann ja nicht darum gehen, die zu enteignen und das alles Richtung Kommunismus zu denken. Es geht darum, einen vernünftigen Ausgleich zu finden, der auch in deren Interesse ist. Auch, um den schon erwähnten aggressiven Mob zu verhindern.

Spaltung der Gesellschaft überwinden 

Der sich ja dort bereits formiert, wo sich die Menschen abgehängt fühlen vom Wohlstand oder wenigstens einer Perspektive …
Das hat aber auch nicht nur mit dem sich abgehängt fühlen zu tun, das ist vor allem ein Hinweis auf eine extrem tiefe Spaltung der Gesellschaft. In Städten wie Chemnitz etwa, da treffen Rechte und Linke aufeinander, beide Gruppen höchst aggressiv. Aber keiner von denen kommt als Glatze oder Anarchist und Hausbesetzer zur Welt, da ist in der Gesellschaft irgendwas passiert, was einen anfangs neutralen Menschen in diese oder jene Richtung treibt. So sehen wir heute im Alltag nur allzu deutlich, wie tief diese Spaltung ist. Dass dieser nicht mehr mit jenem spricht, wie die politischen Gedankenwelten immer kleiner, immer enger werden. Was früher mal Aufklärung war, ist heute so weit links, dass man es gar nicht mehr denken darf. Heute hasst man auf Facebook oder im Straßenverkehr. Wir müssen wieder miteinander ins Gespräch kommen, wir müssen wieder Respekt voreinander gewinnen. Und überall, wo ich die Möglichkeit habe, versuche ich, Leute anzuregen, sich dem entgegen zu stellen, indem sie selbst anders leben, mit den anderen das Gespräch suchen. Gerade mit denen, die so extrem einer anderen Meinung sind. Zuhören, mit ihnen reden! Wenn du mit einem Hausbesetzer sprichst, wirst du morgen nicht gleich ein Haus besetzen. Und wenn du mit einer Glatze sprichst, wirst du morgen keine Ausländer jagen. Und es macht dich auch nicht dümmer. Es geht darum, dem anderen, auch wenn er eine ganz andere Meinung hat, erstmal mit Respekt zu begegnen, ihn ernst zu nehmen und zuzuhören, warum er oder sie so denkt.

Sie haben eben die Spaltung der Gesellschaft beklagt – aber ist der Geldmarkt da nicht auch eine treibende Kraft?
Ganz wesentlich, natürlich! Es heißt ja nicht umsonst, das Geld bewegt die Welt. Die Geldströme sind mächtiger als jede Armee auf dieser Welt und die wesentlichen Treiber. Aber Geld an sich ist nicht böse – es ist nur die Frage, wie es eingesetzt wird. Mit Geld zu arbeiten bedeutet, viel Verantwortung zu tragen.

Eigenverantwortung: Denke selbst, sonst entscheiden andere  

Sind Sie sich der Verantwortung bewusst, wenn Sie mit einem launigen Bühnenprogramm Menschen an den Geldmarkt heranführen, die davon keine Ahnung haben und vielleicht auch unterschätzen, worauf sie sich da einlassen?
Absolut. Deshalb sage ich den Leuten auch nicht, was sie zu tun haben, sondern versuche, ihnen die Zusammenhänge zu erklären, damit sie verstehen, was an der Börse passiert, und damit sie selbst entscheiden können, worauf sie sich einlassen. Nach dem Motto: Denke selbst, sonst wirst Du gedacht. Ich versuche zu vermitteln: Wenn du dich selbst nicht kümmerst, tun es andere – und das könnte im Zweifelsfall etwas sein, was dir nicht dient. Es geht auch überhaupt nicht darum, die Leute in Aktien zu treiben, auf dem jetzigen Niveau wäre das brandgefährlich, aber es wird auch wieder Phasen geben, in denen Aktien wieder billiger werden. Denn Crashs gehören zur Börse, zu unseren Märkten dazu wie das Amen in die Kirche. Wie Erdbeben zur Plattentektonik. Börsencrashs werden immer als so schlimm dargestellt, ganz böse, darf man nicht drüber reden. Das ist Blödsinn, Crashs gehören dazu. Für den Anleger ist es doch eine prima Sache, wenn er Aktien der besten Unternehmen der Welt zum halben Preis bekommt. Nach den Crashs geht es wieder weiter.

Börsenspekulation ist wie Glücksspiel 

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Glücksspiel und Börsenspekulation?
Es gibt keinen. Börsenspekulation – das ist alles unterhalb von zwei Jahren – ist das richtige Wort. Das ist keine Investition, das ist Glücksspiel, alles. Das ist sogar legitim. Man muss es nur wissen. Es ist wie beim Poker: Du kannst mit Taktik und Strategie deine Chancen zwar ein bisschen verbessern, aber es wird immer ein Glücksspiel bleiben. Mit allen Risiken. Ich empfehle stattdessen an der Börse zu investieren. Das bedeutet, sich über viele Jahre an guten Unternehmen zu beteiligen. Das hat mit Glücksspiel dann nichts mehr zu tun, sondern wie beim Fußball mit guter Strategie und Spielerauswahl.

Nun gibt es auch Kräfte, die an der Börse wirken, die von einem Crash profitieren und ganz bewusst darauf hinsteuern. Eigentlich ein perverses System. Und ein gefährliches Spiel – auch für jene, die nur mit kleinen Summen spekulieren und diese Dynamik nicht durchschauen.
Das ist so, in der Tat.

Langfristige Investitionen für eine gerechtere Welt 

Und, haben Sie da keine Skrupel oder ähnliche moralische Regungen?
Doch, ich hätte auch gerne, dass es ein ganz anderes System wäre. Dafür setze ich mich seit Jahren auf allen Ebenen ein und ich selbst konzentriere mich mit dem Fonds auf die langfristigen Beteiligungen an guten Unternehmen. Das schafft für alle Beteiligten einen Mehrwert. Ich weiß nicht, ob Sie verfolgt haben, was ich in den vergangenen zwanzig Jahren so gemacht habe, aber ich habe versucht, mich auch gesellschaftspolitisch für eine gerechtere Welt einzubringen.

Wie das?
Also das ist jetzt kein Marketinggag, das ist Teil meiner Erziehung und meiner Biografie. Ich bin auf dem Land groß geworden, meine Eltern waren ganz liebe, bodenständige Leute, die mir ihre Werte vermittelt haben. Ich lebe immer noch auf dem Land, auch weil ich mag, wie fair es dort zugeht. Ich war amtlich vereidigter Kursmakler, das heißt, zu Neutralität und zum Anlegerschutz vereidigt. Ich war so eine Art Schiedsrichter, das heißt, ich musste dafür sorgen, dass die Kurse immer fair für die Anleger sind. Ohnehin war dieses Maklergeschäft, so wie wir es gemacht haben, ein sehr faires Geschäft, weil da Menschen gehandelt haben.

Computer kennen keine Fairness 

Der Mensch ist ja nun kein Garant für Fairness, schon gar nicht, wenn es um Geld geht, oder?
Für manche Bereiche des Handels mag das zutreffen, aber als ich damals auf dem Parkett gehandelt habe, da war das immer im Austausch mit den anderen Händlern. Ich hatte einen Kunden am Telefon, der wollte etwas kaufen, einer meiner Kollegen hatte einen, der wollte das verkaufen. Dann haben wir uns geeinigt und haben im Interesse unserer Kunden einen Deal gemacht. Ich hätte vielleicht gut ausgesehen bei meinem Kunden, wenn ich den Kollegen beschissen hätte, aber dann hätte der mit mir nie wieder ein Geschäft gemacht. Deshalb hatten wir immer das Ansinnen, ein Geschäft so abzuschließen, dass es für alle Beteiligten fair war. Und so konnte sich auch der Kunde sicher sein, dass er einen guten Preis bekommt und wir ihn nicht übers Ohr hauen. Dieses bewährte Verfahren hatte sich in dem Moment erübrigt, als die Computer auf den Markt kamen und die Makler abgelöst haben.

Was macht der Computer anders als der menschliche Makler?
Dem Computer in New York ist es egal, ob der in Frankfurt sauer auf ihn ist. Die werden so programmiert, dass sie sich bescheißen. Das funktioniert zwar nur in dieser kurzfristigen Welt, im Stunden-, Tages- oder Monatsgeschäft, aber natürlich werden da Kurse und letztlich auch Märkte manipuliert.

Auch an der Börse müssen Anstand und Ehrlichkeit herrschen 

Sind Sie froh, da nicht mehr mitzumischen?
Naja, ich bin ja noch Teil des Systems, ich habe meinen eigenen Fonds, ich bin selbst noch aktiv in diesen Märkten drin. Aber ich halte mich aus den kurzfristigen Spekulationen raus und konzentriere mich voll auf die langfristigen Investitionen. Und ist es ja auch gut, ein System zu kennen und auch mal Teil davon gewesen zu sein. Denn von außen etwas kritisieren, was du nie von innen gesehen und verstehen gelernt hast, ist schwierig. Und es geht dabei ja nicht nur um Kritik, denn auch als Teil dieses Geldsystems kannst du mit Anstand und Ehrlichkeit agieren, du musst keine Sauereien machen! Das ist auch etwas, worauf ich verdammt stolz bin: Sie werden, egal wie tief Sie graben, keinen finden, der sagt, der Müller hat mich übers Ohr gehauen. Ich habe keine Leichen im Keller. Ich habe nie einen beschissen, ich habe noch nie ein Konto im Ausland gehabt, ich habe immer meine Steuern bezahlt. Und warum? Aus Überzeugung. Weil ich mir gesagt habe: Wenn ich, dem es gut geht, meine Steuern verkürze, muss meine Putzfrau sie trotzdem bezahlen. Und wie soll ich, der so viel mehr verdient, ihr in die Augen schauen, wenn ich meine Steuern verkürze? Ich habe mir gesagt: Ich mache es anständig und ehrlich und dann flickt mir auch keiner ans Zeug. So bin ich erzogen. Und so schlafe ich auch verdammt gut.

Zur Person und zur Show

Dirk Müller, 50, war amtlich vereidigter Börsenmakler und hatte seinen Arbeitsplatz unterhalb der Kurstafel an der Frankfurter Börse. Dort sitzt er schon länger nicht mehr, hat sich aber dafür als Autor einen Namen gemacht. Einige seiner Bücher über Politik und Wirtschaft und die Zukunft der Menschheit haben es in die Sachbuch-Bestenlisten geschafft.

In seiner Live-Infotainment-Show „Vom Sparer zum Aktionär“ befasst sich Müller unter anderem mit der Frage, wie man schon mit kleinen Beträgen an der Börse ein bisschen mehr aus seinem Geld machen kann – und mit welchen Risiken solche Engagements verbunden sind.

Die Termine: Müller gastiert am 27. April in Hannover, am 28. April in Hamburg, am 30. April in Bochum, am 1. Mai in Stuttgart, am 3. Mai in Gersthofen, am 4. Mai in Frankfurt, am 8. Mai in Erfurt und am 11. Mai in Braunschweig.

Eintrittskarten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01806/ 57 00 99 (20 Cent/Anruf, Mobilfunk 60 Cent/Anruf) sowie im Internet unter www.semmel.de oder www.cashkurs.com.

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