Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine Fahne mit dem Logo der Marke Mercedes-Benz weht vor einem Showroom der Firma.
+
Daimler gerät durch die Chipkrise weiter unter Druck.

Halbleiter-Mangel

Dudenhöffer warnt Daimler und Co.: „Die nächsten Monate werden hart“

  • Sina Alonso Garcia
    VonSina Alonso Garcia
    schließen

Die Chipkrise führt bei Daimler seit vielen Monaten zu Engpässen. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer prophezeit dem Konzern sowie Zulieferern noch eine gewaltige Durststrecke.

Stuttgart - Noch immer hat die Chipkrise Autobauer wie Daimler fest im Griff. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht die eingebrochenen Mercedes-Verkäufe im dritten Quartal nur als Vorboten einer weiteren Schocknachricht.

Was in den nächsten drei Monaten laut Dudenhöffer auf Daimler zukommen könnte, verrät BW24*.

Als Folge des Chipmangels könnte es für Daimler-Mitarbeiter bis 2022 immer wieder zu Kurzarbeit kommen.*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare