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TÜV-Fusion

Elefantenhochzeit abgesagt

Der Zusammenschluss der TÜV-Gesellschaften Rheinland und Süd ist gescheitert. Grund sind Einwände des Bundeskartellamtes.

Düsseldorf (rtr) - Die geplante Fusion der beiden größten deutschen TÜV-Gesellschaften ist am Widerstand des Bundeskartellamts vorerst gescheitert. Die Vorstände des TÜV Süd und des TÜV Rheinland hätten ihre Anmeldung des Zusammenschlusses beim Kartellamt zurückgezogen, teilten beide Firmen am Dienstag gemeinsam mit. Es sei aber ein neuer Anlauf geplant. Die Pläne für den Zusammenschluss würden "weiter verfolgt".

Eine Sprecherin des Kartellamts sagte: "Die Zusagen, die sie uns angeboten haben, waren nicht ausreichend." Mit dem Rückzug der Fusionspläne kamen die beiden TÜVs einer Untersagung zuvor - denn am Freitag wäre die verlängerte Prüffrist des Kartellamts für den Zusammenschluss abgelaufen.

Das Kartellamt hatte immer wieder wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen den Zusammenschluss geltend gemacht. Die beiden Technischen Überwachungsvereine hatten im Februar ihre Pläne für ein Zusammengehen vorgestellt.

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