Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Der Mercedes-Benz EQC wird mit einer Wallbox an einem Haus geladen.
+
Der Staat fördert Wallboxen, die das bequeme Laden von E-Autos zu Hause ermöglichen. Aktuell sind die Mittel allerdings erschöpft.

Wallboxen zu Hause

Das Laden von E-Autos zu Hause könnte bald teurer werden

  • Valentin Betz
    VonValentin Betz
    schließen

Vollelektrische Fahrzeuge allein reichen für den Durchbruch der E-Mobilität nicht. Auch eine umfassende Infrastruktur wird benötigt, die der Staat fördert. Aktuell gerät die Förderung aber ins Stocken.

Stuttgart - Wer einen Verbrenner fährt, muss zu einer Tankstelle, sobald das Benzin ausgeht. E-Autos haben demgegenüber einen entscheidenden Vorteil: Sie können auch zu Hause aufgeladen werden. Damit das schnell und bequem funktioniert, können Besitzer eine sogenannte Wallbox installieren. Das könnte in Zukunft aber teuer werden.
BW24* erklärt hier, warum auf E-Auto-Fahrer ungeahnte Kosten zukommen.

Der Staat greift der E-Mobilität mächtig unter die Arme, damit sie beim Verbraucher an Attraktivität gewinnt und sich schnell durchsetzt. Dafür gilt es aber, an vielen Stellschrauben zu drehen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare