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Ein Feuerwehrmann löscht am Samstag (05.05.2012) auf der B294 bei Freiburg ein brennendes Fahrzeug.
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Im Kreis Biberach stellte ein brennendes E-Auto der Daimler AG die Feuerwehr vor große Herausforderungen (Symbolbild).

Große Herausforderung

Daimler: Vorfall mit E-Auto an der Ladestation - Großeinsatz der Feuerwehr

  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
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Am Dienstag fing ein E-Auto der Daimler AG beim Ladevorgang Feuer. Die Feuerwehr im Kreis Biberach stellte das vor eine große Herausforderung.

Oberessendorf - Am Dienstag, dem 16. März, wurden die Feuerwehr zu einem Brand in Oberessendorf (Kreis Biberach) gerufen. Nach Polizeiangaben hatte ein E-Auto der Daimler AG beim Ladevorgang an einem Supercharger Feuer gefangen. Ein großes Problem bei der Brandbekämpfung eines E-Autos ist der große Akku, deshalb kann das brennende Fahrzeug oftmals nur in einem mit Wasser gefüllten Container gelöscht werden. Daneben gilt es zu vermeiden, dass aufgrund der Beschädigung der Batterie giftige Substanzen austreten, die in das Grundwasser sickern könnten. Die Ursache für die Entzündung ist bislang nicht bekannt, der Hersteller leitete Untersuchungen ein. Wie BW24* berichtet, gab es einen Vorfall mit einem Daimler-E-Auto an einer Ladestation - Großeinsatz der Feuerwehr.

Die Feuerwehr Stuttgart rüstete ihre Fahrzeugflotte im vergangenen Jahr auf E-Autos um (BW24* berichtete). Aufgrund des damals noch sehr kleinen E-Fuhrparks, steuerte die Daimler AG nur Smarts bei. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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