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Daimler färbte den Mercedes-Benz-Stern im „Pride Month“ knallbunt. Kritiker werfen dem Konzern vor, aus Kalkül gehandelt zu haben.
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Daimler färbte den Mercedes-Benz-Stern im „Pride Month“ knallbunt. Kritiker werfen dem Konzern vor, aus Kalkül gehandelt zu haben.

Regenbogenmarketing

Manager wirft Daimler wegen Kampagne zum Pride Month „Pinkwashing“ vor

  • Sina Alonso Garcia
    VonSina Alonso Garcia
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Die Daimler AG zeigt in diesem Monat Flagge für die Regenbogen-Community. Ein Manager aus einer Vereinigung schwuler Führungskräfte sieht die Kampagne jedoch kritisch.

Stuttgart - Seit Anfang des Monats Juni, dem „Pride Month“, zeigte Daimler auf den sozialen Netzwerken Flagge. Der Mercedes-Stern erstrahlt dort jetzt in bunten Regenbogen-Farben. Das Unternehmen solidarisierte sich dadurch mit der LGBTIQ*-Community. Während viele Nutzer sehr positiv auf die Kampagne reagierten, gibt es jedoch auch kritische Stimmen. Matthias Weber, Manager der Postbank und Vorstand einer Vereinigung schwuler Führungskräfte, wirft Daimler „Pinkwashing“ vor. So sei das Regenbogenmarketing nur vordergründig solidarisch mit der queeren Community. Wie BW24* berichtet, wird Daimler vorgeworfen, aus „Pride Month“ Kapital zu schlagen.

Daimler zeigt bunten Mercedes-Stern - und erntet neben Zuspruch auch Hass (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von Ippen.Media.

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