Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Der erstmals auf der Automesse IAA in München vorgestellte Mercedes EQE fährt auf einer Straße.
+
Auf der IAA in München stellt die Daimler AG den EQE vor. Im Vorfeld machte Konzern-Chef Ola Källenius eine düstere Prognose.

Halbleiterkrise

Daimler-Chef mit bitterer Prognose für Mitarbeiter

  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
    schließen

Die Halbleiterkrise bereitet der Autoindustrie noch immer Probleme. Laut Daimler-Chef Ola Källenius wird sich in naher Zukunft auch keine Entspannung einstellen.

Stuttgart - Die Daimler AG aus Stuttgart stellt bei der IAA in München die neue elektrische Limousine EQE vor. Im Vorfeld der Automobilmesse sprach Konzern-Chef Ola Källenius jedoch eine bittere Prognose für die Mitarbeiter aus. Seit Februar bereitet dem Unternehmen die Halbleiterkrise Probleme und führte immer wieder zu Kurzarbeit und Produktionsstopps. Eine wirkliche Entspannung der Lage sieht der Vorstandsvorsitzende in naher Zukunft nicht.
BW24* deckt auf, dass der Daimler-CEO eine jahrelange Krise voraussagt - so lange müssen Mitarbeiter zittern.
Daimler leitete mit der vollelektrischen Limousine EQS das Zeitalter der E-Autos bei den Schwaben ein. Mehrere Modelle sollen folgen und ab 2030 will der Konzern nur noch batteriebetriebene Fahrzeuge bauen.
*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare