Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, spricht während der Bilanz-Pressekonferenz der Daimler AG.
+
Daimler-Chef Ola Källenius: Die Kosten für ein E-Auto sind höher als für einen Verbrenner.

Elektrische S-Klasse hinkt dem Verbrenner hinterher

Daimler räumt ein: Elektrische S-Klasse hat neben Reichweite und Ladezeit noch ein ganz anderes Problem

  • Berkan Cakir
    VonBerkan Cakir
    schließen

Die Daimler AG will mit dem EQS voll durchstarten. Laut Daimler-Chef Ola Källenius hinkt das E-Auto dem klassischen Verbrenner aber noch in einer wichtigen Hinsicht hinterher.

Stuttgart - Die Daimler AG präsentiert am 15. April die neue elektrische S-Klasse, EQS. Mit dem E-Auto hat der schwäbische Autohersteller dem US-Pionier Tesla dem Kampf angesagt. Im Vorfeld der Weltpremiere dämpfte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Ola Källenius, aber allzu hohe wirtschaftliche Erwartungen an das E-Auto. Man werde zwar aus dem Stand „vernünftige Rendite“ erwirtschaften. Daimler räumt aber ein, dass der Gewinn des EQS geringer ausfallen werde als bei einem Verbrenner der gleichen Klasse, so berichtet BW24*. Der Grund: Die Kosten für das E-Auto seien einfach höher, so Källenius.

Im ersten Quartal 2021 hat die Daimler AG doppelt so viele E-Autos verkauft (BW24* berichtete) wie im Vergleich zum vergangenen Jahr. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare