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Corona-Regeln beim Einkaufen: In einigen Supermärkten werden die Regelungen deutlich verschärft.
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Corona-Regeln beim Einkaufen: In einigen Supermärkten werden die Regelungen deutlich verschärft.

Aldi, Lidl & Co.

3G im Supermarkt? Diese Corona-Regeln gelten jetzt beim Einkaufen

  • VonAlina Schröder
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Die hohen Corona-Fallzahlen bestimmen unseren Alltag - unter anderem werden die Regeln im Supermarkt verschärft. Das muss man beim Einkaufen dringend beachten.

Frankfurt – Die Corona-Fallzahlen sind bundesweit auf einem Rekordhoch und Deutschland ist mitten in der vierten Infektionswelle. Aus diesem Grund werden die Maßnahmen in vielen Bundesländern nochmal verschärft, um einen Lockdown wie im Winter 2020 möglichst zu verhindern.

Erst vor Kurzem hat die Bundesregierung ein neues Infektionsschutzgesetz verabschiedet, was strengere Regelungen zur Folge hat. Diese Änderungen sind am Mittwoch (24.11.2021) in Kraft getreten. Auch in Supermärkten und anderen Geschäften müssen jetzt neue Bestimmungen beachtet werden. Diese betreffen sowohl Mitarbeiter als auch Kunden.

Verschärfte Corona-Regeln beim Einkaufen - 3G im Supermarkt

Zum anderen gilt in Supermärkten die 3G-Regelung mit einer Testpflicht für Ungeimpfte - allerdings nur für das Personal. Kassierer sind beispielsweise dazu verpflichtet, dem Arbeitgeber vor Arbeitsbeginn entsprechende 3G-Nachweise vorzulegen. Da Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte aber zu den Grundversorgern zählen, sind diese von sämtlichen Zugangsbeschränkungen ausgeschlossen. Daher müssen Kunden vor dem Einkauf bei Aldi und Co. weder einen Impf- oder Genesenennachweis noch einen negativen Corona-Test zeigen. Dennoch muss die Kundschaft je nach örtlicher Infektionslage am Eingang gezählt oder eine Einkaufswagen- oder Einkaufskorb-Pflicht eingeführt werden.

Corona-Regeln beim Einkaufen: Verschärfungen in Supermärkten - Was gilt für andere Geschäfte?

Auch in Fachmärkten, Kleidungsgeschäften oder Möbelhäusern gilt derzeit in manchen Bundesländern mit hohen Corona-Fallzahlen eine 3G-Regel - zum Beispiel in Baden-Württemberg. Dort haben Kunden zu Ikea, H&M oder Media Markt nur Zutritt, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. In Brandenburg gilt derzeit in solchen Geschäften 2G - Ungeimpfte dürfen demnach die Ladenflächen nicht betreten. In Hessen haben sowohl der Einzelhandel als auch die Supermärkte die Möglichkeit 2G einzuführen.

In Sachsen ist die aktuelle Infektionslage besonders angespannt. Dort müssen sich Verbraucher daher im gesamten Einzelhandel zwischen 6 Uhr und 20 Uhr an eine 2G-Regelung halten. Auch Bau- und Gartenmärkte sind dazu verpflichtet, entsprechende Nachweise zu verlangen.

Für alle anderen Bundesländer gilt aktuell: Kunden müssen beim Einkaufen, egal ob im Supermarkt oder Fachgeschäft, keine Nachweise erbringen. Da sich die Corona-Lage allerdings immer weiter zuspitzt, könnten strikte Regelungen wie bereits in Baden-Württemberg, Bayern oder Sachsen aber auch dort bald eingeführt werden. In Niedersachsen wurde die Corona-Verordnung nochmal überarbeitet und eine 2G-Regelung ausgeweitet. (Alina Schröder)

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