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Könnten sich die steigenden Corona-Fallzahlen in Deutschland auch auf die Regeln im Baumarkt auswirken? Das gilt jetzt.
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Könnten sich die steigenden Corona-Fallzahlen in Deutschland auch auf die Regeln im Baumarkt auswirken? Das gilt jetzt.

Pandemie

2G im Baumarkt? Diese Regeln gelten im November bei Obi, Hornbach und Co.

  • Karolin Schäfer
    VonKarolin Schäfer
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Die Corona-Fallzahlen in Deutschland steigen. Könnte sich das auf die Regeln im Baumarkt auswirken? Diese Regeln gelten im November bei Obi, Hornbach und Co.

Kassel – Der seit etwa zwei Wochen anhaltende Anstieg der Corona-Fallzahlen* in Deutschland setzt sich weiter fort. Neue Regelungen könnten dafür sorgen, dass sich die Situation auch im Einzelhandel ändert. So ist es beispielsweise in Hessen allen Betrieben erlaubt, die umstrittene 2G-Regel durchzusetzen. Das würde nicht nur Supermärkte, sondern auch Baumärkte betreffen.

Viele Kunden sind daher verunsichert, welche Corona-Regeln im Baumarkt gelten. Wir geben einen Überblick.

Corona-Regeln im Baumarkt: Märkte setzen nicht auf 2G- oder 3G-Modell

Trotz steigender Fallzahlen gibt es aktuell kaum strenge Beschränkungen in Deutschland. Obwohl die einzelnen Bundesländer bestimmte Maßnahmen erlassen könnten, überlassen sie den Einzelhändlern die Entscheidung über die jeweiligen Corona-Regeln. So können die Händler in Niedersachsen und Hessen selbst entscheiden, ob sie ein 2G- oder 3G-Modell einführen wollen. Dabei müssten Kunden für den Einlass einen entsprechenden Nachweis vorlegen.

Zugangsbeschränkungen scheinen Verbraucher in naher Zukunft also nicht zu erwarten. Zudem würden damit die Einzelhändler mögliche Kunden aus ihren Geschäften ausschließen.

Viele Baumärkte setzen aber nicht auf das Optionsmodell, das den Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder bei 3G- auch für negativ Getestete regelt. „Gegenwärtig strebt Bauhaus die Nutzung der 2G- oder 3G-Option als zusätzliche Zugangsregelung für die bundesweiten Fachcentren nicht an“, teilte das Unternehmen auf Nachfrage der Berliner Morgenpost mit. Die Baumarktkette setze in erster Linie auf die Einhaltung der Hygieneregeln.

Corona-Regeln im Baumarkt: Hornbach äußert sich in Statement

Auch der Baumarkt Hornbach plant nicht die Einführung eines 2G- oder 3G-Modells. „Hornbach beabsichtigt nicht, eigene Regelungen einzuführen, die über die jeweils geltenden Corona-Verordnungen hinausgehen“, erklärte das Unternehmen gegenüber der Berliner Morgenpost.

Corona-Regeln: Hagebaumarkt verschenkt FFP2-Masken zu jedem Einkauf

Grundsätzlich bieten also die meisten Baumärkte in Deutschland wieder uneingeschränkten Zugang zu ihren Filialen. Darunter Märkte wie Toom, Bauhaus, Hornbach, Globus, Hagebau und Obi. Ein Corona-Nachweis oder Termin ist daher nicht nötig.

Dennoch müssen bestimmte Schutzmaßnahmen berücksichtigt werden. Dazu zählt etwa das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung im Baumarkt – häufig bereits auch auf dem Parkplatz. Zudem sind Abstands- und Hygieneregeln zu beachten. Kunden wird außerdem empfohlen, Einkäufe alleine zu tätigen. Wie Hagebaumarkt in einem Schreiben mitteilte, erhalten Kunden FFP2-Masken sogar gratis zu ihrem Einkauf dazu. (kas)

Auch weitere Einzelhändler sind gegen die Einführung des 2G-Modells in ihren Filialen. Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen könnten in Supermärkten wie Aldi, Lidl, Rewe und Co. aber strengere Regeln* gelten. *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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