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Eine Fahne mit dem Logo der Marke Mercedes-Benz, dem Mercedes-Stern, weht vor einem Showroom der Firma.
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Bei einer Sparte der Daimler AG brechen die Kunden weg. Das Unternehmen hatte schon vor der Chipkrise Probleme.

Nachfrage deutlich gesunken

Corona-Krise hat noch immer Folgen für Daimler-Sparte

  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
    schließen

Während Daimler aktuell mit der Chipkrise zu kämpfen hat, macht einer Sparte noch immer die Corona-Pandemie zu schaffen. Dort brechen immer mehr Kunden weg.

Stuttgart - Die Corona-Pandemie hatte und hat fatale Folgen für die weltweite Wirtschaft. Davon war auch der Autobauer Daimler betroffen. Die Autosparte hat die Krise inzwischen jedoch gut überstanden und nahm sogar trotz der anhaltenden Chipkrise einen hohen Gewinn ein. Bei einer Sparte der Daimler Truck AG sind die Folgen jedoch noch immer deutlich spürbar.
BW24* erklärt, warum Kunden bei einer Daimler-Sparte wegbrechen - „wir erleben gerade ein Unwetter“.

Die Aktionäre der Daimler AG entschieden Anfang Oktober, den weltbekannten Fahrzeugkonzern in zwei unabhängige Unternehmen aufspalten zu wollen. Die Auto-Sparte wird als Mercedes-Benz weiterhin Autos und Vans bauen, die Truck-Sparte verlegt ihren Hauptsitz von Stuttgart in den Kreis Esslingen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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