Jörn Ehlers, Landwirt und Vizepräsident des Landesbauernverbandes Niedersachsen, desinfiziert seine Gummistiefel vorm Betreten eines Schweinestalls. Seit die Afrikanische Schweinepest (ASP) nach Deutschland vorgedrungen ist, müssen Bauern noch penibler auf Hygiene im Stall achten.
+
Jörn Ehlers, Landwirt und Vizepräsident des Landesbauernverbandes Niedersachsen, desinfiziert seine Gummistiefel vorm Betreten eines Schweinestalls. Seit die Afrikanische Schweinepest (ASP) nach Deutschland vorgedrungen ist, müssen Bauern noch penibler auf Hygiene im Stall achten.

Seuche

Bund sagt weitere Hilfe im Kampf gegen Schweinepest zu

Das Bundesagrarministerium hat Brandenburg nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest weitere Unterstützung im Kampf gegen die Tierseuche zugesagt.

Am Dienstag werde Staatssekretärin Beate Kasch den zentralen Krisenstab für Tierseuchenbekämpfung in Potsdam besuchen, um eine Sitzung zu leiten, kündigte das Ministerium am Sonntag an. Dann werde es auch darum gehen, an welchen Stellen die Behörden in Brandenburg unterstützt werden könnten, um eine Ausbreitung der Schweinepest zu verhindern. Bisher wurde das Virus bei 13 Wildschweinen nachgewiesen, die in Ostbrandenburg gefunden wurden. Der Erreger ist für Menschen ungefährlich, für Haus- und Wildschweine aber meist tödlich. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare