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Brennender Autofrachter: Probleme beim geplanten Löschvorgang

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Von: Julian Baumann

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Auf diesem von der portugiesischen Marine zur Verfügung gestellten Bild ist ein brennender Frachter auf dem Atlantik südlich der Azoren zu sehen.
Das in Brand geratene Frachtschiff „Felicity Ace“ hat offenbar auch viele E-Autos geladen. Das erschwert die Löschversuche. © Marinha Portugal/dpa

Der am 16. Februar auf dem Atlantik in Brand geratene Frachter mit tausenden Luxusautos soll auf See gelöscht werden. Dabei gibt es aber Probleme.

Stuttgart - Das Frachtschiff „Felicity Ace“, das am 16. Februar aus noch immer ungeklärten Gründen auf dem Atlantik Feuer gefangen hat, soll nun auf hoher See gelöscht werden. An Bord befinden sich rund 4.000 Neuwagen des VW-Konzerns, darunter auch zahlreiche E-Autos. Die Überlegung, das Schiff in den nächstgelegenen Hafen zu ziehen und dort zu löschen, wurde aufgrund der Größe des Frachters wieder verworfen. Beim Löschvorgang mit Wasser gibt es aber einige Probleme.
BW24* deckt auf, warum es beim Löschvorgang des brennenden Frachters mit tausenden Luxusautos Probleme gibt.

Die „Felicity Ace“ war von Emden in Niedersachsen auf dem Weg in die USA als an Bord ein Feuer ausbrach. Die Crew ließ das Schiff zurück und konnte per Hubschrauber gerettet werden. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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