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Bosch beschwert sich über Japans Corona-Politik

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Von: Nadja Pohr

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Das Logo des Technikkonzerns Bosch vor der Konzernzentrale
Der Chef von Bosch Japan kritisiert scharf die Corona-Politik des asiatischen Insellandes. Viele Arbeitskräfte dürfen aufgrund geltender Regeln nicht einreisen, einige Projekte würden dadurch gefährdet. © Inga Kjer / dpa

Vom Einreisestopp in Japan sind viele ausländische Arbeitskräfte betroffen. Der Präsident von Bosch Japan kritisiert deshalb die Corona-Politik des Landes.

Stuttgart - Im Fernen Osten siedeln sich immer mehr große Unternehmen an. Erst im vergangenen Jahr verkaufte Bosch ein ganzes Werk nach China. Doch im Inselland Japan werden die Arbeitgeber jetzt vor neue Problemen gestellt.
BW24* verrät, warum der Chef von Bosch-Japan deshalb die Geduld verliert.

Die Angst vor der Ausbreitung der Omikron-Variante in Japan ist groß. Die Folge: Das Land schottet sich immer mehr ab. Neben Einreisestopps werden auch kaum mehr Visa ausgestellt. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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