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In der Debatte um Billigpreise für Lebensmittel dringt der Bauernverband auf grundlegende Änderungen in der Zusammenarbeit mit den Supermarktketten.
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In der Debatte um Billigpreise für Lebensmittel dringt der Bauernverband auf grundlegende Änderungen in der Zusammenarbeit mit den Supermarktketten.

Bauernverband

Bäuer:innen wollen Veränderungen

In der Debatte um Billigpreise für Lebensmittel dringt der Bauernverband auf grundlegende Änderungen in der Zusammenarbeit mit den Supermarktketten.

„Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite ordentliche Gewinne eingefahren werden und auf der anderen Seite die Landwirte ums Überleben kämpfen“, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied der Deutschen Presse-Agentur. Die Nachfragemacht der großen Handelsketten sorge für extreme Ungleichgewichte. Nötig sei eine andere Verteilung der Erlöse in der Produktionskette von Lebensmitteln - bei den Bauern müsse mehr ankommen. Vorschläge einer Expertenkommission des Bundesagrarministeriums zum Umbau der Tierhaltung würden unterstützt, machte Rukwied deutlich. Entscheidend sei, ein tragfähiges Finanzierungsmodell zu finden. „Dieser Umbau wird mehrere Milliarden Euro kosten, das muss die gesamte Gesellschaft tragen“, sagte der Bauernpräsident vor der Grünen Woche in Berlin. Wegen der Corona-Pandemie findet die Agrarmesse am kommenden Mittwoch und Donnerstag nur mit einem digitalen Konferenzprogramm statt. (dpa)

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