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Der neue Mercedes-Benz Lkw Atego.
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Der neue Mercedes-Benz Lkw Atego.

Bewegungsmelder

Autokrise nagt an Daimler

Dem Autohersteller Daimler setzt die schwindende Nachfrage nach Autos in Europa zu.

Die Aktienmärkte haben sich am Donnerstag mit Kursgewinnen in das lange Osterwochenende verabschiedet. Am Karfreitag wurde auf den überwiegenden Märkten nicht gehandelt. Mit einem Plus von 0,36 Prozent bei 14?578 Punkten ging der US-Leitindex Dow Jones aus dem Handel. Der Dax schloss 0,08 Prozent höher bei 7?795 Punkten. Für Erleichterung sorgte die Lage in Zypern, wo verunsicherte Kontoinhaber nicht wie befürchtet die Banken stürmten.

Grund für die Kursgewinne waren auch die US-Konjunkturdaten: Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg überraschend stark. Die US-Wirtschaft zog im vierten Quartal an.

Die schwindende Auto-Nachfrage in Europa setzt vor allem Daimler zu. „Der Jahresauftakt 2013 war in vielen Märkten sehr schwach, da die Kunden insbesondere in Europa verunsichert sind“, sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber. „Im ersten Quartal wird der operative Gewinn sehr deutlich unter dem des vierten Quartals 2012 liegen.“ Im Jahresverlauf sei damit aber wohl der Tiefpunkt erreicht. „Über die nächsten Quartale hinweg werden wir uns positiv fortentwickeln“, so Uebber. Daimler-Aktien büßten prompt 2,1 Prozent auf 42,39?Euro ein. Nachholbedarf zum Wettbewerb hat der Stuttgarter Autobauer vor allem beim Cash-Flow, der sich 2012 nur auf knapp 1,5 Milliarden Euro summierte. Angesichts der 2013 weiterhin hohen Investitionen bei Pkw und Transportern werde es 2013 nicht zu einer Entlastung kommen. (Reuters)

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