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Die 2G-Regel kann in Hessen und Niedersachsen vom Einzelhandel eingeführt werden. Wie sehen die Corona-Maßnahmen bei Rossmann, dm, Müller und Budni aus?
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Die 2G-Regel kann in Hessen und Niedersachsen vom Einzelhandel eingeführt werden. Wie sehen die Corona-Maßnahmen bei Rossmann, dm, Müller und Budni aus?

Unternehmen äußern sich

2G-Option bei dm, Rossmann und Müller? Diese Corona-Regeln gelten jetzt in der Drogerie

  • Nail Akkoyun
    VonNail Akkoyun
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In einigen Bundesländern darf der Einzelhandel die 2G-Regel einführen. Diese Corona-Regeln gelten jetzt bei Rossmann, dm, Müller und Budni.

Kassel – Drogeriemärkte bieten sich grundsätzlich für kleine, schnelle Einkäufe an. Darüber hinaus führt der Weg häufig zu Rossmann oder dm, wenn man verschiedene Kosmetikprodukte benötigt und zudem eine große Auswahl schätzt. Könnte diese Möglichkeit ungeimpften Personen künftig aber gänzlich verwehrt bleiben?

Immerhin steht dem Einzelhandel in Niedersachsen und Hessen bereits die Einführung der 3G- oder 2G-Regel offen, bald könnten weitere Bundesländer folgen. Die Drogeriemärkte dm und Rossmann haben nun Stellung zu den möglichen Corona-Einschränkungen* bezogen.

Corona-Pandemie: Das sagen Rossmann und dm zur 2G-Regelung

„Es werden auch weiterhin alle Kundinnen und Kunden – unter Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln – in unseren dm-Märkten in Deutschland einkaufen können“, hieß es seitens dm gegenüber der Berliner Morgenpost. In den Filialen biete man Produkte des täglichen Bedarfs an, die allen zugänglich sein sollten, sagte Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung. Zuvor kündigte das Unternehmen schon auf Facebook an, keine Testpflicht einführen und die Kundschaft weiterhin in die Filialen einlassen zu wollen.

Ungeachtet ihres Corona-Impfstatus will auch Rossmann allen Kundinnen und Kunden weiterhin Einlass gewähren. „Auch in Anbetracht der Herbst- und Winterzeit erachten wir die Einhaltung der Hygieneregeln, wie etwa der Maskenpflicht, in unseren Verkaufsstellen für sinnvoll, da sich dies bereits in der Pandemie bewährt hat“, erklärte Dirk Rossmann GmbH in der Berliner Morgenpost. Das Unternehmen sprach sich jedoch „ausdrücklich für das Impfen aus“.

2G-Regel bald bei Müller und Budni? Drogeriemärkte bleiben bei bestehenden Corona-Regeln

Bei der Drogerie-Kette Müller scheinen ebenfalls keine 3G- oder 2G-Regelungen in Planungen zu sein. Auf der Website des Drogeriemarktes findet man lediglich den Hinweis auf die Corona-Maßnahmen, die ohnehin in sämtlichen Geschäften gelten. So wird etwa auf die Einhaltung des Mindestabstandes und auf die Maskenpflicht hingewiesen. Selbiges gilt für den Drogeriemarkt Budni, welcher hauptsächlich im Raum Hamburg ansässig ist.

In den Drogerien lässt sich also weiterhin problemlos einkaufen – egal, ob geimpft oder nicht. Sollte sich die Corona-Lage jedoch weiter zuspitzen, könnten die Regeln noch einmal angepasst werden. Besonders in Hessen und Niedersachsen, wo der Einzelhandel selbst die Maßnahmen verschärfen darf, könnten dann entsprechende Schritte eingeleitet werden. (Nail Akkoyun)

Auch in verschiedenen Supermärkten gelten Corona-Regeln, die noch im November verschärft* werden könnten.*hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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