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Karl-Heinz Körbel freut sich auf das familiäre Fest in Sachsenhausen.

Benefizspiel in Frankfurt-Sachsenhausen

Schlappekicker trifft auf Altstars

Die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt spielt am 10. Mai auf dem Sportplatz des SV 1894 Sachsenhausen zu Gunsten der Schlappekicker-Aktion. 

Fußball-Prominenz in Frankfurt-Sachsenhausen: Die von Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz Körbel angeführte Traditionsmannschaft der Frankfurter Eintracht spielt am Freitag, 10. Mai, auf dem Sportplatz des SV 1894 Sachsenhausen am Mainwasen zu Gunsten der Schlappekicker-Aktion. Der Anpfiff ist um 18.30 Uhr, der Eintritt auf dem Gelände an der Gerbermühlstraße 110 ist frei. Die Eintracht-Profis von einst treffen auf eine gemeinsame Mannschaft von Radio FFH und der Frankfurter Rundschau. Vorspiele bestreiten ab 16.45 Uhr mehrere Jugendmannschaften aus Sachsenhausen und Umgebung. Mit von der Partie am Mikrofon ist an diesem Abend auch FFH-Moderator Daniel Fischer.

Das Schlappekicker-Benefizspiel, dessen Erlös unverschuldet in Not geratenen Sportlerinnen und Sportler sowie Sportvereinen- und –initiativen zu Gute kommt, die sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren, fand bereits im vergangenen Jahr mit großen Erfolg in Bad Vilbel-Gronau statt. Etwa 600 Zuschauer waren anwesend; für die Schlappekicker-Aktion sprang an diesem Abend ein Spendenerlös von 3500 Euro heraus. Und auch diesmal soll es wieder erfolgreich, unterhaltsam und attraktiv sein. 

Borchers, Binz und Schur haben bereits zugesagt

Die gute Nachricht für alle Eintracht-Fans: Schon jetzt haben bekannte Größen von einst ihre Zusage für den Auftritt in Sachsenhausen gegeben. So werden unter anderem Ronald Borchers, Manfred Binz, Norbert Nachtweih, Alex Schur, Uwe Bindewald, Thomas Lasser, Uwe Müller, Cezary Tobollik und Slobodan Komljenovic gemeinsam mit Karl-Heinz Körbel auflaufen.

Körbel, der als Nachfolger von Fritz Walter seit langem auch Schirmherr der Schlappekicker-Aktion ist, freut sich auf das familiäre Fest in Sachsenhausen: „Wir stellen uns gern in den Dienst der guten Sache. Und dass im FFH- und FR-Team einige journalistische Weggefährten von uns stehen, die uns auch gern mal kritisiert haben, ist ein zusätzlicher Ansporn. Wir wollen zeigen, dass wir von unserem Können, selbst wenn wir etwas langsamer geworden sind, nichts verloren haben und unser Spaß am Fußball weiterhin riesengroß ist. Ich freue mich auf einen interessanten Abend.“ (FR)

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