Startseite Über uns Schlappekicker „Gut und traditionsreich“: Hessens Sportfamilie unterstützt den Schlappekicker Stand: 05.01.2026, 06:45 Uhr
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Uns auf Google folgen Seit 75 Jahren ist die Schlappekicker-Aktion innerhalb des Rhein-Main-Gebiets fest verankert. Der gemeinnützige Verein erhält dabei auch prominente Unterstützung.
1 / 27 „Ich mache beim Schlappekicker mit, denn seit Jahrzehnten leistet die Aktion engagierte Arbeit.“ - Rudi Völler, Fußball-Weltmeister 1990, ehemaliger Nationalmannschafts-Teamchef und aktuell DFB-Sportdirektor. © Imago 2 / 27 „Ich gratuliere zum Schlappekicker-Sammelergebnis 2025. Mit den Spenden kann viel Gutes getan werden.“ - Mike Josef, Oberbürgermeister und Sportdezernent der Stadt Frankfurt. © Arne Dedert/dpa 3 / 27 „Ich mache beim Schlappekicker mit, weil er auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Generationen stärkt.“ - Conny Hanisch, Olympiasiegerin 1984 und dreimal Fecht-Weltmeisterin aus Offenbach. © Imago 4 / 27 „Ich freue mich, dass der Schlappekicker stets Bewährtes von gestern und Wichtiges von heute miteinander verknüpft.“ - Fabian Hambüchen, Olympiasieger 2016 und Weltmeister 2017 am Reck. © picture alliance/dpa 5 / 27 „Der Schlappekicker beeindruckt mich. Mit seinen vielfältigen Aktionen ist er immer auf Ballhöhe.“ – Andreas Möller, Fußball-Welt- und Europameister. © Dennis Ewert/Imago 6 / 27 „Ich finde den Schlappekicker gut, weil hier direkt und schnell geholfen wird.“ - Dzsenifer Marozsan, Olympiasiegerin 2016 und mehrfache Fußballerin des Jahres. © dpa 7 / 27 „Ich unterstütze den Schlappekicker, um meine große Verbundenheit zum Sport in Frankfurt zu zeigen.“ - Jörg Roßkopf, Doppel-Welt- und Einzel-Europameister im Tischtennis, heute Bundestrainer. © AFP 8 / 27 „Ich finde es positiv, dass der Schlappekicker von jeher viele gute Ideen und Initiativen entwickelt.“ - Dieter Müller, ehemaliger Nationalspieler und Ex-Präsident der Offenbacher Kickers. © Imago 9 / 27 „Ich bin dabei! Der Schlappekicker denkt an unverschuldet in Not geratene Sportlerinnen und Sportler.“ - Petra Roth, Ehrenbürgerin und ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt. © Imago 10 / 27 „Ich unterstütze den Schlappekicker, weil er eine gute und traditionsreiche Sache ist.“ - Karl-Heinz Körbel, Bundesliga-Rekordspieler mit 602 Einsätzen, Schlappekicker-Schirmherr. © Imago 11 / 27 „Soziale Werte über Sportangebote jungen Menschen zu vermitteln, ist eine starke Schlappekicker-Initiative.“ - Sebastian Rode, Eintracht-Kapitän und Europa-League-Sieger. © Tom Weller/dpa 12 / 27 „Ich unterstütze den Schlappekicker, weil er bei seinem vielfältigen Engagement den Inklusionssport nicht vergisst.“ - Nia Künzer, Fußball-Weltmeisterin, aktuell DFB-Direktorin für Frauenfußball und Schlappekicker-Vorstandsmitglied. © Imago 13 / 27 „Wenn es Dir gut geht, musst Du all jenen helfen, die nicht so viel Glück hatten wie man selbst. Deshalb bin ich auch ein Schlappekicker.“ - Dragoslav Stepanovic, Trainer-Legende von Eintracht Frankfurt © peter-juelich.com 14 / 27 „Ich mache mit, weil ich es gut finde, dass viele mit kleinen Beiträgen gemeinsam Großes erreichen.“ Harald Schmid gewann zweimal olympisches Bronze über 400-Meter-Hürden. © dpa 15 / 27 „Ich finde den Schlappekicker gut, weil sportliche Integrationsarbeit in der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt.“ - Cacau, Ex-DFB-Integrationsbeauftragter und WM-Teilnehmer 2010. © rtr 16 / 27 „Ich finde den Schlappekicker gut, weil schöne Worte allein nicht helfen und hier etwas bewegt wird.“ - Gesa Felicitas Krause, je zweimal WM-Dritte und Europameisterin über 3000-m-Hindernis. © Imago 17 / 27 „Ich finde den Schlappekicker super, weil er ein Herz für Sportlerinnen und Sportler hat. Deshalb ein Dank für alle Spenden.“ - Alex Meier, Eintracht-Legende und „Fußball-Gott“. © rtr 18 / 27 „Ich engagiere mich von jeher für den Schlappekicker, um zu zeigen, dass Mitmenschlichkeit immer wichtig sein wird.“ - Frank Lehmann, 1989 bis 2006 Börsen-Guru der ARD. © Imago 19 / 27 „Der Schlappekicker unterstützt die Förderung des Mädchenfußballs in Hessen. Ich finde das prima.“ - Kerstin Garefrekes, Welt- und Europameisterin sowie deutsche Meisterin mit dem 1. FFC. © Joaquim Ferreira/Imago 20 / 27 „Ich finde den Schlappekicker gut, weil er mit seinen Aktionen für den Sport immer am Puls der Zeit bleibt.“ - Niklas Kaul, Zehnkampf-Weltmeister 2019, Europameister 2022, Olympia-Starter in Paris und WM-Teilnehmer 2025. © dpa 21 / 27 „Der Schlappekicker ist nunmehr im achten Jahrzehnt am Ball mit seinen Aktivitäten. Ich wünsche ihm, dass er weiterhin viel Gutes tut.“- Markus Hankammer, Präsident des Fußball-Drittligisten SV Wehen-Wiesbaden. © Imago 22 / 27 „Ich bin überzeugt, dass der Schlappekicker, immer wieder aufs Neue seinem Auftrag gerecht wird, Sportlern zu helfen.“ - Carolin Schäfer, Eintracht Frankfurt, Vize-Weltmeisterin 2017 im Siebenkampf und Olympia-Teilnehmerin 2024. © dpa 23 / 27 „Ich freue mich darüber, dass der Schlappekicker heute Tradition und Modernes miteinander verbindet.“ Bernd Moos-Achenbach, ehemaliger Organisator des Radklassikers am 1. Mai. © Imago 24 / 27 „Ich engagiere mich für den Schlappekicker, weil er die wertvolle gesellschaftspolitische Arbeit unserer Sportvereine unterstützt.“ - Juliane Kuhlmann, Präsidentin des Landessportbundes Hessen. © Ulrich Schepp/LSB 25 / 27 „Ich freue mich, dass die jährliche Schlappekicker-Spendensumme für gute Taten verwendet werden kann.“ - Marco Russ, DFB-Pokalsieger 2018, mehr als 300 Pflichtspiele für die Eintracht. © Imago 26 / 27 „Die Schlappekicker-Aktion ist mir in Frankfurt schnell zu einem Begriff geworden. Das Engagement finde ich echt stark.“ Danny da Costa, heute für Mainz aktiver ehemaliger Eintracht-Profi mit sozialer Kompetenz und Mut zu klaren Worten. © Imago 27 / 27 „Der Schlappekicker bringt alle zusammen, um sich gemeinsam für eine gute Sache einzusetzen.“ - Thomas Sobotzik, früherer Eintracht-Profi und ehemaliger OFC-Manager. © peter-juelich.com