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Von links: Katja Sturm, Anke Bundesmann, Sebastian Bott.

HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden

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Die Handballspielgemeinschaft Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden hat Meilensteine in der Jugendarbeit gesetzt. Deshalb erhält sie den Schlappekicker-Preis der Frankfurter Rundschau.

Die Handballspielgemeinschaft Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden hat Meilensteine in der Jugendarbeit gesetzt. Deshalb erhält sie den Schlappekicker-Preis der Frankfurter Rundschau.

Die Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau hat am Montagabend die Handballspielgemeinschaft Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden mit dem Schlappekicker-Preis ausgezeichnet. Mit der Verleihung im Frankfurter Römer belohnte der gemeinnützige Verein das vorbildliche Engagement der HSG, die mit ihrem Präventionskonzept Meilensteine in der Jugendarbeit gesetzt hat.

„Durch diesen Preis sehen wir uns bestärkt in unserer Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Sport und soziale Kompetenz miteinander zu verknüpfen“, sagte Sportwart Rainer Thöny in seiner Dankesrede. Auch Stadtrat Peter Mensinger lobte die Handballspielgemeinschaft dafür, dass sie „nicht nur die sportlichen Erfolge“, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung ihrer 360 im Verein aktiven Kinder und Jugendlichen im Auge habe.

Der Verein schaue „auch bei Themen hin, die woanders tabu“ seien, sagte die Schlappekicker-Vorsitzende Katja Sturm in ihrer Laudatio. Und genau deshalb ist es der HSG bisher mit ihrem speziellen Konzept tatsächlich gelungen, die Handballjugend vor Rassismus, Mobbing, Drogen oder gar sexueller Belästigung zu schützen. Doch die Arbeit geht weiter – „mit immer neuen Impulsen“, wie Thöny sagte.

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