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Kommunalwahl Frankfurt

Gescheiterte AfD in Frankfurt

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
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Die AfD hat bei der Wahl deutlich verloren. Offenbar haben die Menschen erkannt, dass diese Partei keine Lösungen anzubieten hat, sondern nur plumpe Stimmungsmache. Ein Kommentar.

Man sollte auch in diesen Tagen nicht den Blick für das Wesentliche verlieren. Klar ist es wichtig, ob Frankfurt künftig von einer linken Mehrheit regiert wird, ob die FDP ein Dezernat bekommt oder ob die bestehende Koalition unter neuen Vorzeichen weitermacht. Aber ein Ergebnis sollte man dabei nicht übersehen: Der große Verlierer dieser Wahl ist … nein, nicht die SPD. Sondern die AfD. Die Partei vom rechten Rand hat fast die Hälfte ihrer Stimmen eingebüßt. Und das ist gut so.

Man kann nicht behaupten, dass die AfD-Fraktion in den vergangenen fünf Jahren viel Schaden angerichtet hätte. Dafür war sie zu passiv. Bisweilen waren die Auftritte von Menschen wie Rainer Rahn und Horst Reschke zum Fremdschämen, oft aber auch nur völlig entbehrlich.

Tatsache blieb jedoch, dass diese Partei, die schädlich ist für das Zusammenleben in dieser Stadt, vor fünf Jahren 8,9 Prozent der Stimmen eingeheimst hatte. Dass es nun deutlich weniger sind, zeigt: Die Menschen in Frankfurt haben erkannt, dass die Alternative für Deutschland keine Lösungen anzubieten hat, sondern nur plumpe Stimmungsmache.

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