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Hat viel vor: Florian Neuhaus.
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Hat viel vor: Florian Neuhaus.

Florian Neuhaus brennt auf seinen Einsatz im DFB-Dress

„Ich möchte in die Box hinein“

  • Jan Christian Müller
    VonJan Christian Müller
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Florian Neuhaus über seine Spielweise und seine Erwartungen an die EM 2021.

Der Mönchengladbacher Mittelfeldspieler Florian Neuhaus gehört zu den wenigen Aufsteigern dieser Länderspielsaison. Im Video-Interview erklärt der 24-jährige gebürtige Bayer, wie er das geschafft hat.

Wie empfinden Sie die letzten Tage vor dem EM-Start?

Wir trainieren sehr intensiv, geben Gas und arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin. Außerdem haben wir auch abseits des Platzes viel Spaß. Die Stimmung ist sehr gut. Ich freu‘ mich, dass es bald losgeht, noch dazu dreimal in München, nicht weit von meinem Heimatort entfernt.

Sie haben im Test gegen Dänemark auf sich aufmerksam gemacht. Wie war die Vorbereitung bisher?

Für uns ist als Team wirklich wichtig, dass nicht zu sehr über Einzelne gesprochen wird. Wir müssen auf dem Platz eine Einheit sein, es müssen alle marschieren.

In welchen kleinen Elementen haben Sie sich noch verbessert zuletzt? Im DFB-Team haben Sie immerhin schon zweimal getroffen!

Die Torgefahr ist das Salz in der Suppe. Ich habe in dieser Saison für Borussia Mönchengladbach sechs Tore erzielt. Ich möchte mit in die Box hinein und Abschlüsse suchen. Aber grundsätzlich möchte ich mich nicht nur daran messen lassen. Unter Marco Rose bin ich kompletter geworden, auch, was das defensive Zweikampfverhalten angeht.

Was können Sie einer Mannschaft sonst noch geben?

Ich kann den Rhythmus eines Spiel bestimmen, ich kann der Mannschaft Ballbesitz geben, immer wieder das Spiel nach vorne ankurbeln, in die Halbräume abspielen, aber auch selber nach vorne stoßen. Selbst, wenn ich dann kein Tor mache, schaffe ich so Räume für Mitspieler.

Was erhoffen Sie sich persönlich von der EM?

Ich will mich nicht zu sehr unter Druck setzen. Ich will einfach alles geben und möchte bereit sein, wenn ich gebraucht werde. Mein Freund Christoph Kramer ist 2014 auch überraschend im Finale in die Startelf gerutscht.

Wie haben Sie das erlebt?

Daheim im WM-Stüberl, das mein Vater im Garten aufgebaut hat. Ich habe 2014 ein Trikot von Mario Götze getragen.

Welche Ansprüche hat die Mannschaft 2021?

Klar, wir haben eine schwierige Gruppe. Aber wir wollen gegen die Top-Nationen schon was reißen. Wir müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind. Es ist vieles möglich.

Aufgezeichnet von J. C. Müller

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