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Online-Gespräch

Zeit nach Corona: Selbstoptimierung als Illusion

Digitale Veranstaltungsreihe „Der utopische Raum“ fragt, zu welcher Normalität wir nach Corona zurückkehren wollen.

Alle warten auf die „Rückkehr zur Normalität“. Aber zu welcher Normalität wollen wir eigentlich zurückkehren? Zu jener Überforderung, die sich im ständigen Bemühen um Selbstoptimierung ausdrückt? Zum permanenten Zwang, die ökonomischen und administrativen Abläufe zu perfektionieren? Oder zu einer Normalität von Resonanz und gegenseitiger Sorge?

Fragen wie diese machen die Veranstaltungsreihe „Der utopische Raum“ noch notwendiger. Und deshalb haben die Organisatoren beschlossen, die Serie auch in Zeiten der Kontaktbeschränkungen fortzusetzen – natürlich in digitaler Form.

Am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr sprechen Vera King, Professorin für Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts, und Hartmut Rosa, Professor für Allgemeine Soziologie an der Schiller-Universität Jena, über das Thema „Selbstoptimierung – Die Zukunft einer Illusion“.

Es moderieren Sidonia Blättlerm vom Frankfurter Institut für Sozialforschung und Thomas Gebauer, Sprecher der Stiftung Medico International.

Der „utopische Raum“ ist eine Kooperation der Stiftung Medico International mit der Frankfurter Rundschau und dem Institut für Sozialforschung.

Die Veranstaltung können Sie auf der Plattform „Webinarjam.com“ online verfolgen. 

Für alle, die die Diskussion verpassen, steht das Video auch im Nachhinein online zur Verfügung. (FR)

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