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Inzwischen wird von Besucherinnen und Besuchern ein Corona-Test verlangt (Bild: Monika Müller).
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Inzwischen wird von Besucherinnen und Besuchern ein Corona-Test verlangt.

Kreis Offenbach

Kreis Offenbach: Lage in Altenheimen entspannt sich

  • Jonas Nonnenmann
    vonJonas Nonnenmann
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Die Zahl der Covid-19-Infizierten in Altenheimen ist deutlich gesunken, teilt der Kreis Offenbach mit. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner sind bereits geimpft.

Die Zahl der Covid-19-Infizierten in Altenheimen ist deutlich gesunken, teilt der Kreis Offenbach mit. Auch die Neuinfektionen seien weiter rückläufig.

Aktuell gebe es in zwölf Einrichtungen positiv getestete Personen, insgesamt wurde bei rund 120 Bewohner:innen eine Covid-Infektion bestätigt, darunter elf Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen. Bei der letzten Meldung vor zwei Wochen hatte das Gesundheitsamt noch rund 320 Infektionen in den Heimen gemeldet.

Aktuell am stärksten betroffen ist das Phönix-Seniorenzentrum Ahornhof in Langen, in dem 26 Personen mit dem Virus infiziert sind. Mehr als 2000 Bewohnerinnen und Bewohner wurden inzwischen einmal geimpft, die zweite Impfung haben rund 1600 Ältere erhalten. Insgesamt leben etwa 2500 Personen in den Heimen. Auch zahlreiche Pflegekräfte wurden geimpft, rund 1000 haben laut Gesundheitsamt die zweite Impfung erhalten.

Mehrere Einrichtungen werden weiter von Bundeswehr-Soldaten unterstützt, die unter anderem beim Testen helfen. Die Einrichtungen seien „sehr erfreut und dankbar über die zusätzliche Hilfe“.

Verheerende Wirkung

In vielen Altenheimen im Kreis hat das Virus eine verheerende Wirkung entfaltet. Ziemlich genau die Hälfte der bis Freitag im Kreis an Covid-19 Gestorbenen 416 Menschen lebte in Altenheimen. Rund acht Prozent der Bewohner:innen sind an oder mit Covid gestorben, viele weiter kämpfen wohl mit den Spätfolgen der Erkrankung. Besucher:innen müssen ein negatives Testergebnis nachweisen. jon

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