Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hilfsangebot

Frankfurt: Krisentelefon für psychische Folgen von Corona

  • Kathrin Rosendorff
    VonKathrin Rosendorff
    schließen

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen führt bei vielen Menschen zu Einsamkeit, Depressionen und Sorgen um die Zukunft. Das Zentrum für Psychotherapie des Instituts für Psychologie der Frankfurter Goethe-Universität hat daher eine telefonische kostenlosen Krisenberatung  eingerichtet.

Um das Coronavirus einzudämmen, gilt: „Bitte bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie soziale Kontakte.“ Doch diese Isolation ist für einige Menschen emotional extrem belastend: Grübeln, Ansteckungsängste, Einsamkeit, Sorgen um die Zukunft und Depressionen können die Folge sein.

Das Zentrum für Psychotherapie des Instituts für Psychologie der Frankfurter Goethe-Universität hat daher eine kostenlose telefonische Krisenberatung für Menschen eingerichtet, die unter den psychischen Folgen der Corona-Pandemie leiden. Das gilt von Singles bis zu Familien. Denn Familien seien aktuell mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Fortsetzung der schulischen Bildung zu Hause, der Wegfall von außerfamiliärer Betreuung und Freizeitaktivitäten, die Notwendigkeit, elterliche Berufstätigkeit und Kinderbetreuung zu vereinbaren, könnten zu psychischen Beeinträchtigungen führen.

Betroffene können ab Montag unter der Rufnummer 069 / 798 466 66 mit Therapeutinnen und Therapeuten über ihre Ängste und Möglichkeiten zur Überwindung von Belastungen reden . Und zwar Montag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr; Samstag und Sonntag von 16 bis 20 Uhr. Speziell für Kinder, Jugendliche und Eltern wird eine Beratung unter der gleichen Telefonnummer zu folgenden Uhrzeiten angeboten: Montag bis Freitag, 9 bis 14 Uhr.  

Von Kathrin Rosendorff

Einsamkeit in der Corona-Krise: Trotz Videokonferenzen und Social Distancing brauchen Menschen soziale Nähe.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare