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Ein Foto aus Zeiten vor Corona: Ein Kind im Eschersheimer Freibad.
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Ein Foto aus Zeiten vor Corona: Ein Kind im Eschersheimer Freibad.

Blick nach Frankfurt

Frankfurt: Kita-Kinder sollen nach draußen

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Die CDU im Frankfurter Römer will Sportanlagen, Schwimmbäder und Parks für Kita-Kinder öffnen.

Um den Kindern in den Kindertagesstätten mehr Raum zur Bewegung zu verschaffen, schlägt die CDU im Römer vor, ihnen vorübergehend die städtischen Freiflächen zur Verfügung zu stellen.

„Wenn eine Möglichkeit besteht, die Kita mit der Gruppe ins Freie zu verlassen, ist auch das eine gute Option, um Betreuungskapazitäten zu erhöhen“, sagt Sabine Fischer, die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Sie denke dabei an Sportanlagen, Schwimmbäder, Parks, den Palmengarten und den Zoo.

Die Sportflächen der Stadt seien derzeit nicht stark ausgelastet. Für Kitas, die nur wenig Außenfläche haben, seien diese Aufenthaltsräume gut geeignet, besonders, wenn sie zu Fuß schnell erreichbar seien. „Hier ist nur erforderlich, dass das Sportamt bei Bedarf die Öffnung der Flächen organisiert.“

Fischer fordert Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) auf, die Freiflächennutzung für Kitagruppen gemeinsam mit den zuständigen Dezernenten schnell zu prüfen. Auch müsse Weber das Rahmenkonzept für die weitere Öffnung der Kitas ab 2. Juni schnell vorlegen. Das Konzept solle konkrete Vorgaben zu maximalen Gruppengrößen und Quadratmeterzahlen enthalten. Das schaffe Planungssicherheit für die Träger und die einzelnen Einrichtungen.  

Von Florian Leclerc

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