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Dokumente einer neuen Corona-Epoche.
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Dokumente einer neuen Corona-Epoche.

FR-Serie

Corona in Rhein-Main: Was kommt? Was bleibt?

  • Peter Hanack
    VonPeter Hanack
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Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. In einer Serie fragen wir was kommt, was bleibt - und suchen Antworten.

Corona hat nicht nur das Leben unzähliger Menschen, sondern auch fast alle Bereiche unseres Zusammenlebens erschüttert und durcheinander gewirbelt. Nun, da die Infektionszahlen sinken und die Zahl der Geimpften steigt, wird immer deutlicher, was mit der neuen Normalität tatsächlich gemeint ist.

Ein Zurück zu dem Leben vor Corona wird es in weiten Teilen nicht geben können. Dafür sind die Veränderungen und die Erfahrungen, die wir mit dieser Pandemie machen mussten, zu einschneidend.

Was aber bleibt? Was kommt? Was wollen wir behalten und wo müssen wir das Rad wieder zurück drehen?

Die Frankfurter Rundschau versucht, in Frankfurt und Rhein-Main ein Bild davon zu gewinnen, wie sich die Wirklichkeit und unser aller Leben verändert hat. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, die uns ihre professionelle Sicht darlegen - oder ihre ganz persönlichen Einschätzungen vermitteln.

Dabei setzen wir unter anderem folgende thematische Schwerpunkte:

  • Wir starten mit der Arbeitswelt, in der vor allem das Homeoffice zu einem Symbol der Neujustierung vieler Perspektiven geworden ist. „Arbeit, Familie und Freizeit finden fast gleichzeitig statt“, beschreibt der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder im FR-Interview die grundlegende Veränderung der Arbeitswelt in der Corona-Krise. Zudem berichtet Mario S. (39) aus  Dietzenbach unter dem Titel „Mein Leben in der Krise“ aus seinen 15 Monaten im Homeoffice.
  • In einer weiteren Folge geht es um Sport und Fitness, die körperlichen und psychischen Folgen für Kinder, die Situation der Vereine, der Studios und die Rolle der Ehrenamtlichen. In der Frankfurter Schwimmschule wird offenkundig, dass viele Kinder Rückschritte gemacht haben. Juliane Kuhlmann,Vorsitzende der Sportjugend Hessen, erklärt, wie Vereine versucht haben, am Ball zu bleiben. Und Crossfit-FFM-Gründer Abedin Paci erzählt, wie er durch die Lockdowns viel Geld verloren, aber seinen Enthusiasmus behalten hat.  
  • Wie hat sich die Mobilität verändert? Katalin Saary ist Verkehrsexpertin aus Darmstadt und erklärt im FR-Interview, welche Vorteile die Pandemie für Fußgänger und Radfahrer mit sich gebracht hat. Für Zafer Cakaloglu dagegen, Taxifahrer in Frankfurt, ist das Geschäft schwierig geworden. Wir haben den 47-Jährigen am Frankfurter Hauptbahnhof getroffen.
  • Wo sind die Freiräume in der Stadt - für all jene, die draußen sein wollen in Zeiten, in denen die Freiheiten leiden? Gibt es sie überhaupt (noch), diese Räume? Wir haben in Frankfurt nachgeschaut. Und wir haben die Frankfurter Jugendarbeiterin Deborah Scheerer gefragt, wie sich ihre Arbeit und ihr Leben in der Krise verändert haben.
  • Funktioniert Schule noch? Oder muss man sie umbauen, Klassenräume und Stundenpläne abschaffen, so wie Thomas C. Ferber das in Marburg mit der Richtsberg-Gesamtschule gemacht hat? Wir haben ihn gefragt. Er sagt: Wir haben den Unterricht abgeschafft. Und Franka Leggewie, die 17 Jahre alt ist und In Gießen die elfte Klasse eines Gymnasiums besucht, berichtet, wie sie die Corona-Zeit bislang erlebt hat..
  • Die neue Kulturlandschaft - ein Gastbeitrag des Kulturwissenschaftlers Wolfgang Schneider.
  • Die Innenstadt – kaum wiederzuerkennen? Das Beispiel Wiesbaden zeigt die Veränderungen auf.
  • Wohnen, wohin ziehen die Menschen, was heißt das für Stadtentwicklung und Preise? Im Umland und der Metropole.

Die Beiträge erscheinen in den nächsten Wochen in unregelmäßiger Folge.

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