Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Skyliners-Trainer Sebastian Gleim.
+
Skyliners-Trainer Sebastian Gleim.

Frankfurt Skyliners

Zu viele Ballverluste

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
    schließen

Die Basketballer der Frankfurt Skyliners unterliegen in eigener Halle den Riesen Ludwigsburg.

Es gab diese Momente im Spiel zwischen den Frankfurt Skyliners und den Riesen Ludwigsburg, da war der hessische Basketball-Bundesligist drauf und dran den Rückstand, den er seit dem ersten Viertel hinterherlief, auf ein Minimum zu reduzieren. Doch jedes Mal war es entweder das eigene Unvermögen, das ihnen im Wege stand, oder die Qualität der Ludwigsburger, bei denen gleich sechs Spieler zweistellig punkteten.

„Zu viele Ballverluste haben uns immer wieder die Chance genommen, besser ins Spiel zu kommen“, analysierte Cheftrainer Sebastian Gleim nach der 80:94-Niederlage am Samstagabend in der Frankfurter Ballsporthalle gegen den deutschen Vizemeister. 21 waren es am Ende. Wenn die Gäste ihren Druck in der Verteidigung erhöhten, kamen die Skyliners in Schwierigkeiten. Aber auch Nachlässigkeiten beim eigenen Einwurf, als der Ball dem Gegner ohne Not in die Hände geschmissen wurde, machten die Aufholjagd zu einem unmöglichen Unterfangen. „Fünf-, sechs-, siebenmal haben wir uns wieder zurückgekämpft. Das müssen wir mitnehmen“, sagte Gleim. Topscorer der Frankfurter war Matt Mobley mit 21 Zählern. Kapitän Quantez Robertson überzeugte in 37 Minuten Spielzeit mit elf Zählern, acht Rebound und sechs Assists.

Noch nicht mit dabei war der am Mittwoch verpflichtete Joe Rahon. Der US-amerikanische Spielmacher, der vergangene Saison bereits das blaue Jersey trug, befindet sich in der obligatorischen Quarantäne. Am kommenden Samstag (18 Uhr) im Heimspiel gegen Bayreuth soll er auf dem Parkett stehen. Dann fangen für die Skyliners die entscheidenden Wochen nach dem überaus harten Auftaktprogramm an. Berlin, München, Oldenburg und Ludwigsburg gehören zu den Top-Fünf-Teams der BBL. Gegen alle vier Kontrahenten gab es klare Niederlagen. Nur bei Aufsteiger Chemnitz konnten die Skyliners gewinnen.

Rahon wird den Skyliners wieder mehr Tiefe in der Rotation geben und vor allem Jon Axel Gudmundsson entlasten. Der Isländer musste gegen Ludwigsburg 38 Minuten auf dem Parkett stehen, kam auf neun Zähler, aber sechs Ballverluste. Zu viele.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare