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Volleyball

United Volleys im Supercup: Symbol des Aufbruchs

  • VonHarald Joisten
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Frankfurter Volleyballer freuen sich auf Supercup gegen Meister Berlin und Fans in der Halle.

Endlich wieder ein großes Event, endlich wieder vor Publikum: Der deutsche Spitzen-Volleyball kehrt an diesem Samstag aus der (Corona-)Versenkung zurück. Beim 6. Supercup in Schwerin werden nicht nur die ersten Titel der Saison für Frauen und Männer vergeben. Erstmals seit langer Zeit sind auch wieder Fans zugelassen. „Wir freuen uns unglaublich“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der Bundesliga. Bis zu 1000 Besucher:innen sind in der Palmberg Arena zugelassen. Tickets waren nur im Vorverkauf erhältlich. In der Halle herrscht Maskenpflicht und 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet).

Der Supercup, das Duell zwischen deutschem Meister und Pokalsieger, steht somit symbolisch für einen Aufbruch in wieder bessere Zeiten. Zunächst trifft morgen ab 17 Uhr (live auf Sport 1) im Frauenfinale der viermalige Cupsieger und Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin auf den Dresdner SC. Im direkt anschließenden Männerendspiel sind die Rollen ebenfalls klar verteilt. Titelverteidiger Berlin Volleys gilt in der Neuauflage des letztjährigen Supercup-Finales gegen die United Volleys Frankfurt als hoher Favorit. „Berlin ist sehr stark besetzt“, sagt der Frankfurter Geschäftsführer Guido Heerstraß. „Wir brauchen einen guten Tag und Berlin einen schlechten, um gewinnen zu können.“

Im vergangenen Jahr hatten die Hessen den Supercup gegen Berlin glatt mit 0:3 verloren. Damals durften die United Volleys mit Sonderrecht erstmals teilnehmen: Zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs standen sie auf Platz zwei der Bundesliga und wurden von der Ligaleitung auserwählt, gegen Pokalsieger Berlin anzutreten.

Diesmal haben sich die United Volleys „regulär“ qualifiziert. Im Februar diesen Jahres gewannen sie erstmals den deutschen Pokal. Nun hoffen sie, im Supercup gegen Serienmeister Berlin „einen Sahnetag zu erwischen. Ich bin grundsätzlich Optimist“, sagt Heerstraß. Der Geschäftsführer schränkt aber ein: „Wenn es nicht gelingen sollte, ist es für uns kein Beinbruch.“ Wichtiger ist der Bundesligastart am kommenden Mittwoch in Königs-Wusterhausen.

Kleiner Hoffnungsschimmer: Berlin tritt vermutlich ohne Mittelblocker Anton Brehme sowie die beiden Außenangreifer Timothee Carle und Samuel Tuia an. Alle drei Spieler sind verletzt.

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