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Raisner und Schleu
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Bundestrainerin Kim Raisner (Mitte) und Fünfkämpferin Annika Schleu (rechts) in Tokio.

Reit-Drama

Nach Olympia-Skandal: Tierschutzbund stellt Anzeige gegen Fünfkämpferin Annika Schleu

Das Reit-Drama von Tokio hat ein juristisches Nachspiel: Der Deutsche Tierschutzbund hat nach den Vorkommnissen bei den Olympischen Spielen Strafanzeige gegen Fünfkämpferin Annika Schleu und Bundestrainerin Kim Raisner gestellt.

Berlin - Der Deutsche Tierschutzbund wirft Fünfkämpferin Annika Schleu aufgrund der Ereignisse beim Reitwettbewerb in Tokio Tierquälerei und Raisner Beihilfe zur Tierquälerei vor. Das hat die Organisation am Freitag mitgeteilt. In einem leistungsorientierten Wettkampf zwischen Menschen hätten Tiere nichts zu suchen, sagte Tierschutzbund-Präsident Thomas Schröder.
Was der Tierschutzbund Olympia-Fünfkämpferin Schleu und Raisner im Einzelnen vorwirft, verrät fuldaerzeitung.de* hier.

Das Schleu zugeloste Pferd „Saint Boy“ hatte im Parcours in Tokio verweigert, Raisner hatte die weinende Berlinerin mit den Worten „Hau mal richtig drauf!“ zum Einsatz der Gerte aufgefordert. Das Verhalten von Athletin und Trainerin hat viel Kritik hervorgerufen - unter anderem auch von Berufsreitern. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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