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Alexander Zverev schied in Miami im Viertelfinale aus.
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Alexander Zverev schied in Miami im Viertelfinale aus.

Miami

Zverev scheitert im Viertelfinale

Alexander Zverev verliert nach drei hartumkämpften Sätzen gegen den Australier Nick Kyrgios. Bei den Damen bestreiten die Britin Konta und die Dänin Woznicki das Endspiel.

Alexander Zverev ist beim Tennis-Turnier in Miami im Viertelfinale ausgeschieden. Das 19 Jahre alte Top-Talent verlor sein Match gegen den Australier Nick Kyrgios nach 2:33 Stunden mit 4:6, 7:6 (11:9), 3:6.

Für Zverev war es die erste Viertelfinal-Teilnahme bei einem ATP-Masters. Im Halbfinale trifft Kyrgios auf Australian-Open-Sieger Roger Federer, der den Tschechen Tomas Berdych in einem spannenden Duell 6:2, 3:6, 7:6 (8:6) bezwang. Im zweiten Semifinale erwartet Rafael Nadal den Italiener Fabio Fognini.

Bei den Damen erreichte die Dänin Caroline Wozniacki durch ein 5:7, 6:1, 6:1 gegen die an Nummer zwei gesetzte Tschechin Karolina Pliskova das Endspiel. Dort trifft sie auf die Britin Johanna Konta, die sich gegen Kerber-Bezwingerin Venus Williams mit 6:4, 7:5 durchsetzte.

„Er hat ein Break geschafft, ich nicht. Das ist alles. Ich hatte mehr Chancen, aber er hat das Break gemacht“, sagte Zverev mit Blick auf den entscheidenden dritten Satz gegen Kyrgios, mit dem er befreundet ist. Damit darf sich nun der Australier auf das Duell mit Altstar Federer freuen.

Der Schweizer liederte wieder einmal eine große Show ab. Im dritten Satz lag er bereits 5:2 in Führung und hatte beim Stand von 5:4 einen Matchball, ehe Berdych noch ausglich und den Tie-Break erzwang. Dort musste Federer zwei Matchbälle abwehren, ehe er schließlich doch noch gewann. „Ein super Gefühl“, sagte der Australian-Open-Sieger, „in Dubai habe ich ein ähnlich verrücktes Spiel verloren.“

Bei den Damen hat Konta als erste Britin das Endspiel von Miami erreicht und bekommt es nun mit Wozniacki zu tun. Für die Dänin ist es das 45. Endspiel ihrer Karriere, in Miami hat sie es aber noch nie ins Finale geschafft. „Das war immer ein Turnier, wo ich nie so die Ergebnisse erzielt habe, wie ich es wollte“, sagte Wozniacki. (dpa)

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