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Auch Hans Zach wünscht sich eine bessere Jugendförderung im deutschen Eishockey.

Ex-Eishockey-Bundestrainer

Zach springt Sturm bei: Bessere Jugendförderung in DEL

Der frühere Eishockey-Bundestrainer Hans Zach hat wie sein Nachfolger Marco Sturm eine bessere Jugendförderung hierzulande gefordert.

Der frühere Eishockey-Bundestrainer Hans Zach hat wie sein Nachfolger Marco Sturm eine bessere Jugendförderung hierzulande gefordert.

Einen entsprechenden Appell in Richtung Deutsche Eishockey Liga (DEL) hatte Sturm beim letzten Spiel als Auswahlcoach vor dem Wechsel nach Nordamerika geschickt. Der 69-jährige Zach sagte dem „Münchner Merkur“: „Keiner hat mehr Biss und Willen als unsere deutschen Spieler.“ Nachwuchsförderung müsse viel früher beginnen. „Bei uns gilt einer mit 24 als junger Spieler, in Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Schweiz sind die die 18-Jährigen.“

Die Eidgenossen führte Zach als Beispiel an dafür, dass mehr Geld bereitgestellt werde und jeder Club versuche, eigene Nachwuchsspieler zu den Profis zu hochzuziehen. „Die Schweizer haben zwar auch ihre Rückschläge, doch sind in den vergangenen zwei Jahren zweimal Vizeweltmeister geworden. Bei ihnen gilt: Gut Ding will Weile haben.“ An der DEL kritisierte er dagegen „überalterte Mannschaft“.

Zach war von 1998 bis 2004 Bundestrainer, schloss ein Comeback aber aus. „Das Wissen habe ich noch. Aber nicht mehr die Intensität, die ich hatte. Darum war ich so konsequent, früh genug aufzuhören“, sagte der Tölzer. Zach galt nicht als Kandidat für die Sturm-Nachfolge.

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