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Der Kapitän als Lautsprecher: Andreas Lambertz.
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Der Kapitän als Lautsprecher: Andreas Lambertz.

Auf Wolke sieben

Nach dem Sieg gegen Greuther Fürth herrscht bei Fortuna Düsseldorf kollektive Glückseligkeit. Kapitän Lambertz bleibt bis 2014

Die Festtage bei Fortuna Düsseldorf nehmen kein Ende: Spitzenspiel gewonnen, Herbstmeisterschaft vor Augen und den Kapitän an Bord gehalten. „Das war heute ein richtiger Big Point“, sagte Fortunas Mittelstürmer Thomas Bröker. „Man fragt sich schon manchmal, ist das alles real, oder doch nur ein Traum“, sagte Vereinschef Peter Frymuth nach dem 2:1-Erfolg gegen den Tabellenvierten Spielvereinigung Greuther Fürth. Mehr als 33000 begeisterte Zuschauer feierten ihre seit mittlerweile 25 Pflichtspielen unbesiegte Elf und wünschen sich nur eins: Nach 15-jähriger Abstinenz die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga.

Dabei soll vor allem Andreas Lambertz helfen. Vor Spielbeginn wurde die Vertragsverlängerung des Kapitäns bis 2014 verkündet, die Fans dankten es mit großem Jubel. Der von allen nur „Lumpi“ genannte Mittelfeld-Dauerläufer macht selbst keinen Hehl aus seiner großen Liebe. „Es ist mein Traum, mit Fortuna in der Bundesliga zu spielen“, sagte Lambertz, der seit fast zehn Jahren in Düsseldorf spielt und so etwas wie eine Kultfigur ist. „Seine Art Fußball zu spielen, kommt beim Publikum an. Solche Spieler brauchst du“, sagte Trainer Norbert Meier. Fortuna-Boss Frymuth erhofft sich von der Vertragsverlängerung eine „Signalwirkung“.

Der Erfolg gegen Fürth war allerdings ein hartes Stück Arbeit. Manager Wolf Werner war erbost über die harte Gangart des Gegners und die schwache Schiedsrichterleistung von Peter Gagelmann. „Ich habe Fürth noch nie so unfair gesehen wie in der zweiten Halbzeit. Dafür gibt es einen objektiven Mann, der das verhindern soll, doch das hat leider nicht geklappt.“ Am Ende war das aber egal. Das Entscheidende hatte ja geklappt. (dpa)

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