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"Leicht angeschlagen" nach einer Weihnachtsfeier: Wayne Rooney.
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"Leicht angeschlagen" nach einer Weihnachtsfeier: Wayne Rooney.

Rooney

Ein Wochengehalt als Strafe

Wayne Rooney von Manchester United muss rund 200.000 britische Pfund zahlen. Der englische Nationalspieler hatte Weihnachten zu viel gefeiert. ManU-Trainer Ferguson hatte seinen Star bereits für ein Spiel aus dem Kader geworfen.

Manchester Uniteds Starstürmer Wayne Rooney kam ein nächtlicher Feier-Ausflug mit seiner Ehefrau Coleen und zwei Teamkollegen teuer zu stehen. Laut übereinstimmenden Medienberichten vom Montag musste der englische Fußball-Nationalspieler eine Strafe in Höhe seines Wochengehalts von 200.000 britischen Pfund (ca. 240.000 Euro) bezahlen, weil er nach dem 5:0-Sieg am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen Wigan Athletic bis tief in die Nacht hinein ausgegangen und am folgenden Tag offenbar nicht in der Lage war, wie von Ferguson gewünscht, zu trainieren.

Zudem musste der Stürmer eine Extra-Trainingsschicht einlegen.

Rooney nimmt Strafe an

Auch Rooneys Mannschaftskollegen Darron Gibson und Jonny Evans wurden demnach zur Zahlung eines Wochengehalts und einer Extra-Einheit verdonnert. Zwar hätten die Spieler nicht gegen eine Ausgangssperre verstoßen, angesichts der schwachen Trainingsleistungen am folgenden Tag aber im Hinblick auf die kommenden Liga-Partien fahrlässig gehandelt.

Sowohl Rooney als auch Gibson und Evans hätten der Strafe zugestimmt.

Rooney war am vergangenen Samstag bei der 2:3-Heimniederlage von United gegen die Blackburn Rovers ebenso nicht für den Kader berücksichtigt worden wie Gibson und Evans.

Zusammenstoß ohne Folgen

Im Fall Rooneys hieß es offiziell, der 26 Jahre alte Angreifer sei leicht angeschlagen gewesen. Ferguson begründete die Maßnahme zudem damit, Rooney habe „diese Woche nicht gut trainiert“.

Nach Informationen englischer Medien habe der neuerliche Zusammenstoß zwischen Rooney und Ferguson allerdings keine weiteren Folgen. Auf der offiziellen Webseite der Red Devils wird ein Einsatz Rooneys schon in der Partie am kommenden Mittwoch (21 Uhr) bei Newcastle United in Aussicht gestellt. Zudem berufen sich einige Blätter auf eine nicht näher genannte Quelle „aus dem Umfeld“ von Rooney, die beteuerte, dass es keine Probleme zwischen dem Stürmer und seinem Coach gebe.

Mitte Oktober 2010 standen bei Rooney schon einmal die Zeichen auf Abschied, als der 26-Jährige trotz schwacher Leistungen eine Gehaltserhöhung gefordert und offen mit einem Wechsel zu Uniteds Stadtrivale Manchester City kokettiert hatte.

Nur kurz darauf verlängerte Rooney überraschend seinen Vertrag vorzeitig bis Ende Juni 2015. (dapd)

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