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Der Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker empfiehlt Kräutertee zur Gesundheitsvorsorge.
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Der Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker empfiehlt Kräutertee zur Gesundheitsvorsorge.

Winterzeit - Erkältungszeit

Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker: "Gesund durch Kräutertee" / Vorsicht beider ZubereitungEs ist in jedem Winter das Gleiche. Mit der Kälte und Nässe, wächst auch die Gefahr, sich zu erkälten. Was dann zu tun ist, beschreibt der Präsident des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker für jedermann verständlich in seinem Buch "Gesund durch Kräutertee".

Bonn/Berlin. Es ist in jedem Winter das Gleiche. Mit der Kälte und Nässe, wächst auch die Gefahr, sich zu erkälten. Was dann zu tun ist, beschreibt der Präsident des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker für jedermann verständlich in seinem Buch "Gesund durch Kräutertee".

Bei einer generellen "Abwehrschwäche" und sich ständig wiederholenden Erkältungen, sollte man allerdings von seinem Heilpraktiker abklären lassen, woran es liegt. Dies gilt auch bei massiven Beschwerden, die eine umfangreiche Therapie erfordern.

Für leichte Erkrankungen, zur unterstützenden Behandlung bei Alltagsbeschwerden, und zur Vorbeugung ist das Buch eine wahre Fundgrube für die Gesundheit. Als uraltes und über lange Zeiträume bewährtes Mittel ist der Kräutertee, ein hilfreicher Begleiter des Menschen. Einfach und schnell zubereitet, kann Gesundheit getrunken werden. Gegen viele Leiden ist ein Kraut gewachsen, es braucht nur genutzt zu werden. Wie dies erfolgen soll, wird übersichtlich und für jedermann verständlich, beschrieben.

Die dreißigjährige Praxiserfahrung des Autors stützt sich auf bewährte und moderne Erkenntnisse der Pflanzenheilkunde. Die daraus entstandenen 300 erfolgreichen Rezepte haben unzähligen Patienten geholfen, und stehen nun allen Menschen zur Verfügung. "Kräutertee ist eine ewig moderne Therapie, die gesund und fit macht", meint der erfahrene Heilpraktiker auf die Frage, ob Tee trinken noch zeitgemäß ist.

Unbedingt mit kochendem Wasser aufgießen

Kräutertees sollten allerdings unbedingt mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen werden und mindestens fünf Minuten ziehen. Nur so ist gewährleistet, dass möglicherweise vorhandene Keime in den Kräutermischungen abgetötet werden. Darauf hat das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin hingewiesen. Auf den Verpackungen seien in der Regel auch entsprechende Empfehlungen vom Hersteller zu finden, die in jedem Fall befolgt werden sollten.

In manchen Fällen können die pflanzlichen Produkte nach Angaben der Behörde mit Bakterien, Hefen oder Schimmelpilzen verunreinigt sein. Vereinzelt könne es sich dabei auch um Krankheitserreger wie Salmonellen handeln, die nur durch ein ausreichendes Erhitzen mit Sicherheit abgetötet würden. Verbraucher sollten Kräutertees deshalb auf keinen Fall nur mit warmem Wasser zubereiten.

Ungeeignet seien somit Heißwasserspender, bei denen das Wasser in der Regel nur eine Temperatur zwischen 80 und 85 Grad Celsius erreiche.

In besonders ungünstigen Fällen können keimbelastete Kräutertees dem Bundesinstitut zufolge bei falscher Zubereitung gerade für Säuglinge, kleine Kinder und Kranke zu einem großen Gesundheitsrisiko werden. Die Empfehlungen gelten sowohl für lose Mischungen als auch für Teebeutel. Die Experten raten zudem, aufgegossenen Kräutertee nicht über mehrere Stunden stehen zu lassen. Denn mit dem kochenden Wasser würden zwar Keime wirksam abgetötet, möglicherweise ebenfalls enthaltene Sporen könnten diese Prozedur hingegen überstehen. Diese widerstandsfähigeren Formen der Keime könnten im warmen Wasser dann auskeimen. ots/ap

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