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"Laufen macht glücklich" - mit diesen drei Worten bringt "Fitnesspapst" Ulrich Strunz seine Liebe zum Laufsport auf den Punkt. Gerade im Winter trage Joggen zu einer positiven Lebenseinstellung bei. "Durch langsames Laufen wird das Glückshormon Serotonin freigesetzt, von dem es uns in der kalten Jahreszeit mangelt", erklaert der Mediziner. Optimal sei das Tempo von schnellem Gehen.
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"Laufen macht glücklich" - mit diesen drei Worten bringt "Fitnesspapst" Ulrich Strunz seine Liebe zum Laufsport auf den Punkt. Gerade im Winter trage Joggen zu einer positiven Lebenseinstellung bei. "Durch langsames Laufen wird das Glückshormon Serotonin freigesetzt, von dem es uns in der kalten Jahreszeit mangelt", erklaert der Mediziner. Optimal sei das Tempo von schnellem Gehen.

Wintertraining - Die Basis für eine erfolgreiche Saison

Lange Einheiten bei leichter bis mittlerer Intensität

Kurze Tage, draußen ist es ist feucht und kalt. Der Saisonhöhepunkt des Läufers liegt schon lange zurück. Warum sich also quälen?

Sicher ist die kalte Jahreszeit nichts für harte Intervalle. Auch der Körper muss sich von der zurückliegenden Saison erholen können. Trotzdem ist das Training in diesen Monaten entscheidend für die Form in der kommenden Saison. Hier ist die Basis und Grundlagenausdauer zu legen.

Nur ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen sportlicher Aktivität und aktiver Regeneration machen eine langfristige gute Leistung möglich. Lange Einheiten bei leichter bis mittlerer Intensität sind angesagt. Und mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als einen entspannten, langen Lauf durch den frischen knirschenden Schnee?! Ein Ausflug in andere Sportarten kann ebenfalls sinnvoll sein. Auch mit Ski-Langlauf oder Schwimmen lässt sich die Ausdauer trainieren. Außerdem macht gerade die Abwechslung wieder Lust aufs Lauftraining. Einfach etwas die Seele baumeln lassen und das Training als reinen Spaßfaktor sehen. Die Stoppuhr kann da ruhig mal zu Hause bleiben.

Kälte und Sport: Die Immundoppelbelastung im Winter

Sportliche Aktivität belastet das Immunsystem. Durch den erhöhten Sauerstoffverbrauch ist gerade der Läufer einem erhöhten oxidativen Stress ausgesetzt. Neben der inneren Einstellung und dem ausgeglichenen Verhältnis von Be- und Entlastung spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle, um gesund und fit durch den Winter zu kommen. Die körpereigene Abwehr ist mehr als andere Organe auf ständigen Nachschub an lebensnotwendigen Substanzen angewiesen. Neben hochwertigem Eiweiß stärken zahlreiche Vitamine, wie Vitamin A, E und C, die B-Vitamine und antioxidativ wirkende Spurenelemente wie Selen und Zink das menschliche Abwehrsystem. Nur bei ausreichender Konzentration aller Komponenten ist eine optimale Schutzfunktion gegeben.

Ist eine bedarfsgerechte Zufuhr durch die normale Sportlerkost gewährleistet?

Bei einer kohlenhydratbetonten Kost mit viel frischem Obst und Gemüse der Saison und einem hohen Anteil an Vollkornprodukten ist normalerweise keine Supplementierung notwendig. Sie stellt die Basis für ein intaktes, körpereigenes Abwehrsystem dar. Laut aktueller Studien lässt sich die Abwehrkraft des Körpers jedoch gegen oxidativen Stress zusätzlich optimieren.

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