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Schwimmen

Weltverband verbietet zehn Anzüge

Die Fabelweltrekorde im Schwimmen könnten Vergangenheit sein: Zehn Schwimmanzüge sind für Wettkämpfe verboten worden.

Hamburg. Zehn von 348 überprüften Schwimm-Anzügen von 21 Herstellern hat der Schwimm-Weltverband FINA verboten. Die Anzüge würden nicht dem Reglement entsprechen. Die Dicke und der erzeugte Auftrieb entsprachen nicht den FINA-Vorgaben, die seit März dieses Jahres gültig sind, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung des Weltverbandes.

136 Anzüge wurden mit Auflagen genehmigt, die Hersteller haben nun Zeit bis zum 19. Juni, um Anpassungen vorzunehmen. Bei 202 Modellen gab es laut dem technischen Komitee des Weltverbandes keine Beanstandungen. Sie dürfen bis zum 31. Dezember 2009 benutzt werden.

Unter den nicht genehmigten Modellen befinden sich mit dem "Arena X-Glide" und dem "Jaked 01" auch die Modelle, mit denen die Franzosen Alain Bernard und Frederick Bousquet sowie die Russin Julia Efimowa im April Weltrekorde aufgestellt hatten. (dpa)

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