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Andreas Wellinger zeigt in Innsbruck oft starke Leistungen.

Vierschanzentournee

Wellinger bleibt dabei - Schuster zur Halbzeit zufrieden

Olympiasieger Andreas Wellinger wird trotz zweier Nullnummern zum Start in die Vierschanzentournee im deutschen Team bleiben. Dies erklärte Bundestrainer Werner Schuster bei einer Pressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen.

Olympiasieger Andreas Wellinger wird trotz zweier Nullnummern zum Start in die Vierschanzentournee im deutschen Team bleiben. Dies erklärte Bundestrainer Werner Schuster bei einer Pressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen.

Neben Wellinger, der sowohl in Oberstdorf als auch in Garmisch den zweiten Durchgang verpasste, werden auch der Tournee-Zweite Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Richard Freitag, David Siegel und Constantin Schmid mit nach Österreich fahren.

„Severin Freund wird ausgetauscht, er konnte keine Leistungssteigerung erzielen. Er ist passabel eingestiegen, seitdem ist es oft holpriger geworden“, sagte Schuster über den Athleten, der jahrelang der beste in seinem Team war.

Mit den ersten beiden Springen auf heimischem Boden ist der 49-Jährige zufrieden. „Wir haben so viel Substanz im Team, dass Markus das zeigen kann, was er uns seit Monaten im Training zeigt. Er gibt die Pace vor. Er wird mit jedem Sprung selbstsicherer“, lobte Schuster den 27 Jahre alten Siegsdorfer. Auch Leyhe, Schmid und Siegel boten bisher anständige Leistungen. Der in Innsbruck oft starke Wellinger soll am Bergisel am Donnerstag (14.30 Uhr) zu seiner Form zurückfinden.

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