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Warum Sportbüstenhalter ihre Berechtigung haben

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Sport-BH-Model: Die berühmtestes erfolglose Tennisspielerin der Welt, Anna Kournikova.
Sport-BH-Model: Die berühmtestes erfolglose Tennisspielerin der Welt, Anna Kournikova. © dpa

Rund die Hälfte der Frauen hält die Anschaffung eines Sportbüstenhalters für unnötig, haben Untersuchungen ergeben. Viele verlassen sich auf ihre gut trainierte Muskulatur. Aber die Belastungen beim Sport können das Binde- und Fettgewebe des ungestützten Busens leicht überlasten, mahnt die "Apotheken Umschau".

Baierbrunn. Rund die Hälfte der Frauen hält die Anschaffung eines Sportbüstenhalters für unnötig, haben Untersuchungen ergeben. Viele verlassen sich auf ihre gut trainierte Muskulatur. Aber die Belastungen beim Sport können das Binde- und Fettgewebe des ungestützten Busens leicht überlasten, mahnt die "Apotheken Umschau".

Schon beim lockeren Joggen schwingt die Brust rund neun Zentimeter auf und ab. Ein gut sitzender Sport-BH verringert diese "Schaukelbewegung" um 74 Prozent, fanden britische Forscher der Universität Portsmouth heraus. Bei einem normalen BH sind es nur 38 Prozent. Ein guter Sport-BH sollte aus weichem Stoff sein und keine Bügel, drückenden Nahtstellen oder Gummibänder haben. Er sollte stramm, aber nicht zu eng sitzen.

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