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Hatha-Yoga bei der FTG Bockenheim: Zehn Leserinnen und Leser der Frankfurter Rundschau testeten dieses Angebot der Sportfabrik an einem Wochenende.
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Hatha-Yoga bei der FTG Bockenheim: Zehn Leserinnen und Leser der Frankfurter Rundschau testeten dieses Angebot der Sportfabrik an einem Wochenende.

Viele haben Sport in ihren Alltag eingebaut

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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Die heute endende FR-Fitness-Serie motivierte Leser, Körper und Geist wieder auf Vordermann zu bringen

Frankfurt · 6. Mai · In Gemeinschaft ist Sport am schönsten. Da sind sich Lea Lustykova und Ralf Sanzenbach einig. Beide lesen die FR und haben den Fitness-Test in der sportmedizinischen Praxis in Frankfurt-Bornheim absolvierten. Jetzt kennen die 47-Jährige aus Frankfurt-Berkersheim und der 38-Jährige Offenbacher ihre optimale Pulsfrequenz fürs künftige Training. Denn wer effektiv Sport betreibt, sollte sich nicht quälen. Er muss sich vielmehr im so genannten aeroben Bereich bewegen. Nachzulesen war dies in einem der Berichte, in denen die FR Institutionen und Einrichtungen in Frankfurt und Umgebung vorstellte, die das Wohlbefinden stärken. Die FR-Fitnessserie endet heute mit einer Walking-Aktion mit Lesern durch die "Champagnerluft" von Bad Homburg.

Lea Lustykova betreibt ebenfalls diese Sportart. Seit rund drei Monaten schwingt sie gemeinsam mit einer Nachbarin die Stöcke - immer entlang der Nidda. Neben dem Gesundheitsaspekt sind Gewichtsprobleme ihre Motivation: "Seitdem ich 40 bin, habe ich das Gefühl, dass ich ständig zunehme."

Wesentlich länger im Training ist Ralf Sanzenbach. Mit Gleichgesinnten radelt der Offenbacher im Sommer bis zu 200 Kilometer durch das Rhein-Main-Gebiet. Vor zwei Jahren hat der 38-Jährige zusätzlich den Triathlon für sich entdeckt. Aktuell bereitet er sich auf den Moret-Triathlon am 18. Juni in Münster (Kreis Darmstadt-Dieburg) vor.

Sport hat Katja Sternkopf ebenfalls in ihren Alltag eingebaut. Die 47-Jährige ist Übungsleiterin im Turnverein von Oberursel-Stierstadt und hat von dem Wochenende in der Sportfabrik der FTG Frankfurt Bockenheim doppelt profitiert. Sie nahm Anregungen mit und probierte für sich Neues aus. Step-Aerobic, Yoga, Pilates - so viel Kurse wie möglich hat die Oberurselerin besucht. Der Spaß kam auch nicht zu kurz: "Es war toll und das Studio ist sehr schön."An den Geräten in der Sportfabrik hatte sie kein Interesse.

Anders Marianne Brod, die den FR-Gewinn nutzte, um endlich einen Einstieg ins Gerätetraining zu bekommen. Der Arzt hat der 50-Jährigen dazu geraten, weil sie unter Rückenproblemen leidet. "Außerdem bin ich ein bisschen zu dick." Während sie im Urlaub Ski fährt oder im Kanu paddelt, kommt im Alltag die Bewegung oft zur kurz. Das, hat sich die Krankenschwester vorgenommen, wird sich von nun ab ändern. Das Wochenende in der Sportfabrik hat ihr "den letzten Schubs" verpasst. Weitermachen will auch Dorothea Canehl, die ein turbulentes Wochenende erlebte. Die 47-Jährige besuchte die Kurse "Bauch, Beine, Po", Step und Bodystyling, testete die Geräte, schwitzte in der Sauna. Dass sie außerdem noch einen 40. Geburtstag feiern musste, hielt sie nicht von ihrem Tatendrang ab. Ein gesunder Körper führt zu einem gesunden Geist, lautet das Motto der Krankengymnastin. "Wenn das Muskelkorsett stimmt, geht es einem besser." Die wahre Liebe der Neu-Frankfurterin liegt allerdings beim Folkloretanz. Wenn sie sich mit Gleichgesinnten zu Irish-Folk-Musik, Balkan-Klängen oder Sirtaki-Rhythmen bewegt, werden körpereigene Morphine freigesetzt, sagt sie: "Durch diese Endorphine gehen alle Schmerzen weg."

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