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Laura Siegemund hatte sich beim Sandplatzturnier in Nürnberg den Kreuzbandriss zugezogen.

Nach ihrem Kreuzbandriss

Verletzte Siegemund: „Tennis im Moment für mich weit weg“

Tennisspielerin Laura Siegemund hat nach ihrem Kreuzbandriss noch keinen Zeitpunkt für ihre Rückkehr im Kopf. „Ich will mich nicht unter Druck setzen“, sagte die 29-Jährige in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur.

Tennisspielerin Laura Siegemund hat nach ihrem Kreuzbandriss noch keinen Zeitpunkt für ihre Rückkehr im Kopf. „Ich will mich nicht unter Druck setzen“, sagte die 29-Jährige in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur.

„Tennis ist im Moment für mich weit weg. Es läuft aber normal, dem Zeitplan entsprechend.“ Da die Saison im Oktober endet, sind Auftritte auf der WTA-Tour erst für 2018 wieder planbar.

Gut einen Monat, nachdem sie sich beim Sandplatzturnier in Nürnberg die schwere Knieverletzung zugezogen hat, ist die Stuttgart-Siegerin nicht mehr auf Krücken angewiesen. Drei bis fünf Stunden sei sie derzeit täglich mit der Reha beschäftigt. Sie genieße aber auch die Zeit mit der Familie und für andere Projekte.

„Mir ist bislang überhaupt noch nicht langweilig geworden. Ich habe so viel im Kopf. Da ist mehr die Frage, ob ich alles schaffe“, sagte die Metzingerin am Rande eines Wohltätigkeitstermins am Olgahospital im Rahmen der Tour Ginkgo für schwerkranke Kinder. Ihre Zeit will Siegemund in den kommenden Monaten unter anderem nutzen, um sich nach ihrem Psychologie-Studium in ihrem Fachgebiet weiterzubilden. „Ich will auch mit Blick auf die Ziele, die ich nach der Karriere habe, vorankommen“, sagte sie.

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