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Daniel Gordon, bislang in der zweiten Mannschaft eingesetzt, darf mit nach Aachen fahren.
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Daniel Gordon, bislang in der zweiten Mannschaft eingesetzt, darf mit nach Aachen fahren.

Fußball

Unter Druck

Der FSV Frankfurt will bei bislang sieglosen Aachenern punkten. Mitreisen darf auch der Neuzugang Daniel Gordon. Ein Sieg wird erwartet.

Ein kleines bisschen hat sich das Lazarett beim FSV Frankfurt gelichtet: Mit in den Bus Richtung Aachen sind am Donnerstag zumindest die angeschlagenen Zafer Yelen, Samil Cinaz und auch Marc Heitmeier gestiegen, sie werden beim Tabellen-Schlusslicht spielen können. Definitiv werden allerdings Alexander Huber, Mario Fillinger (beide Adduktoren) und Wjatscheslaw Hleb (muskuläre Probleme ) ausfallen. Womöglich wird also Sven Müller für Huber hinten rechts aushelfen müssen.

Dafür ist Daniel Gordon im Kader, der Neuzugang von Rot-Weiß Oberhausen hat bisher fünfmal in der zweiten Mannschaft gespielt, für die Profis aber kein einziges Mal. Der FSV steht unter Druck, gerade nach der schwachen Leistung gegen Braunschweig (1:1) und dem ebenfalls enttäuschenden Auftritt zuvor bei 1860 München (0:4). Die Bornheimer sollten am Tivoli keinesfalls leer ausgehen. Das wird nicht leicht, schließlich hat der neue Aachener Trainer Friedhelm Funkel, einst bei Eintracht Frankfurt, in der zweiten Liga als Coach von Bochum alle Spiele mit 1:0 gegen den FSV gewonnen.

„Wir wissen, dass wir besser spielen können als gegen Braunschweig. Wir wollen mit viel Engagement und Leidenschaft an die guten Leistungen in dieser Saison anknüpfen. Wir wissen, was geht, wir wissen, was besser zu machen ist“, sagte Trainer Hans-Jürgen Boysen, der seiner Mannschaft den Rücken stärkt: „Ich male alles andere als schwarz, weil ich weiß, dass wir eine gute Qualität im Kader haben.“ Zuletzt hat der FSV sie jedoch nicht abgerufen. (dur.)

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