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Berlin feiert mit Torschütze Steven Skrzybski (l) - der Auswärtssieg ist sicher! Foto: Daniel Maurer
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Berlin feiert mit Torschütze Steven Skrzybski (l) - der Auswärtssieg ist sicher! Foto: Daniel Maurer

Union beendet Negativserie - Effenberg gibt Punkte ab

Der 1. FC Union Berlin hat seine Talfahrt in der 2. Fußball-Bundesliga gestoppt. Nach drei Spielen ohne Sieg gewann das Team aus der Hauptstadt mit 2:0 (1:0) beim 1. FC Heidenheim. Der SC Paderborn gab beim 1:1 gegen FSV Frankfurt erstmals unter Trainer Stefan Effenberg Punkte ab.

Der 1. FC Union Berlin hat seine Talfahrt in der 2. Fußball-Bundesliga gestoppt. Nach drei Spielen ohne Sieg gewann das Team aus der Hauptstadt mit 2:0 (1:0) beim 1. FC Heidenheim. Der SC Paderborn gab beim 1:1 gegen FSV Frankfurt erstmals unter Trainer Stefan Effenberg Punkte ab.

Ausgerechnet Damir Kreilach, der von Union-Trainer Sascha Lewandowski vor der Partie als Kapitän durch Benjamin Kessel ersetzt worden war, brachte die kampfstarken Gäste vor 12 100 Zuschauern in Führung (27. Minute). Steven Skrzybski traf zum Endstand (59.). Durch den Erfolg verließ Union wieder den Relegationsplatz 16.

Die Berliner waren von Beginn an bemüht, das Spiel zu machen, ihnen fehlten aber häufig die spielerischen Mittel. Doch Kreilach, der nach einer Flanke von Maximilian Thiel aus kurzer Distanz traf, nutzte gleich die zweite Chance zum Tor. Heidenheim wirkte nach dem erst im Elfmeterschießen gewonnen DFB-Pokalspiel in Sandhausen müde. Nach der Pause drängte der FCH zwar auf den Ausgleich, tat sich aber weiter schwer. Union stand defensiv sicher und nutzte einen Konter zum 0:2.

Nach dem Pokal-Desaster in Dortmund musste Paderborn auch im Ligaalltag einen Dämpfer hinnehmen. Drei Tage nach dem 1:7 beim BVB kamen die Ostwestfalen gegen den FSV Frankfurt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Der Führungstreffer von Nick Proschwitz (32. Minute) vor 9348 Zuschauern glich Besar Halimi (89.) spät noch aus und sorgte so für die ersten Punktverluste der Paderborner seit Effenbergs Amtsantritt.

Dabei hätte Proschwitz seinem Coach auch im dritten Spiel beinahe einen Sieg beschert, doch der SC-Stürmer (58.) vergab frei vor dem Tor sein scheinbar sicheres zweites Tor. (dpa)

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