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Uli Hoeneß bekleidet beim FC Bayern höchste Ämter. Foto: Peter Kneffel
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Uli Hoeneß bekleidet beim FC Bayern höchste Ämter. Foto: Peter Kneffel

Transparency-Chefin: Hoeneß soll Ämter ruhen lassen

Die Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Edda Müller, fordert nach der Zulassung der Anklage gegen Uli Hoeneß den vorläufigen Amtsverzicht des Bayern-Präsidenten.

Die Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Edda Müller, fordert nach der Zulassung der Anklage gegen Uli Hoeneß den vorläufigen Amtsverzicht des Bayern-Präsidenten.

«Der Sport - und auch ein wichtiger Sportfunktionär - sollte alles daran setzen, dass er nicht den Verdacht erweckt, dass jemand, der eine Steuerhinterziehung begangen hat, weiter im Amt bleibt», sagte Müller in der TV-Sendung «Das Duell bei n-tv». «Deshalb sage ich: Ja, er sollte seine Funktion solange ruhen lassen.»

Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts München II hatte die Anklage gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden des deutschen Fußball-Rekordmeisters aus München «unverändert» zugelassen. Der Aufsichtsrat des Clubs hatte sich daraufhin hinter Hoeneß gestellt und erklärt, dass dieser sein Amt «weiter ausüben soll». (dpa)

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